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Alternative Einkommensquellen für Waldbesitzer

Auf dem Podium mit AGDW-Geschäftsführerin Dr. Irene Seling diskutierten Dr. Eckhard Heuer, Referatsleiter nationale Waldpolitik im BMEL, Dr. Bernd Wippel, UNIQUE forestry and land use GmbH, Volker Schulter, Geschäftsführer der FBG Celler Land und Dr. Joachim Krug, WaldKlima.com, darüber, wie der Waldbesitz finanziell vom Klimaschutz profitieren kann.

Schneller Überblick

  • Viele Waldbesitzer werden den klimabedingten Waldumbau in Zukunft nicht allein aus dem Holzverkauf finanzieren können
  • Die Politik will sie daher dauerhaft für die Ökosystem- und Klimaleistungen ihrer Wälder honorieren. Eckpunkte für ein Fördermodell hat das Bundeslandwirtschaftsministerium vorgestellt
  • Alternativ bietet sich der Ausbau neuer Geschäftsfelder an, zu denen unter anderem die Windenergie oder die Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen zählen
  • Experten rechnen damit, dass auch der Handel mit CO2-Zertifikaten eine wachsende Rolle spielen wird

Den Bundeskongress Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse gibt es jetzt seit 18 Jahren. Die vergangenen Jahre fand er in Wernigerode im Harz statt und immer war die Arbeitsgemeinschaft deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW – Die Waldeigentümer) Gastgeberin der Veranstaltung, die ihre Themen in Workshopmanier aufarbeitete. Um nach all der Zeit für etwas frischen Wind zu sorgen, haben sich die Organisatoren dieses Jahr einen neuen Modus überlegt. Erstmals war das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) – vertreten durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) – offizieller Mitveranstalter. Die Tagung wurde außerdem nach Berlin verlegt, und statt Workshops standen an beiden Tagen Fachvorträge und eine Podiumsdiskussion im Vordergrund. Erst der zweite Tag nahm mit vier Thementischen den Workshopcharakter wieder auf. Wie Marcus Kühling von der FNR sagte, habe man mit der Wahl des Standorts Berlin gehofft, auch Politiker für einen Gedankenaustausch zu gewinnen. Das war kurz vor den Bundestagswahlen aber noch nicht möglich. Die rund 120 Teilnehmer konnten sich daher auf die Fachthemen konzentrieren. Sie drehten sich um alternative Einkommensquellen für die Waldbesitzer, vor allem um die staatliche Honorierung der Ökosystemleistungen des Waldes und um den Handel mit CO2-Zertifikaten. Daneben loteten die Teilnehmer weitere Einkommensquellen aus, unter anderem die Möglichkeiten der Windkraft und der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Wald.

Klimaschutzleistungen

Den Anfang machte die staatliche Honorierung der Ökosystem- und Klimaschutzleistungen, über die Dr. Eckhard Heuer vom BMEL berichtete. Er schilderte zunächst die Folgen der Dürrejahre zwischen 2018 und 2020, die nach einer Studie des Deutschen Forstwirtschaftsrates einen Schaden von 12,7 Mrd. € verursacht haben. In der akuten Schadsituation haben Bund und Länder den privaten und kommunalen Waldbesitzern seit 2019 mit insgesamt 1,5 Mrd. € aus den GAK-Programmen und im Rahmen der Corona-Hilfe unter die Arme gegriffen. Doch der Klimawandel trifft alle Waldbesitzer. Weil sie die Wiederbewaldung und den klimastabilen Waldumbau in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr aus den Erlösen des Holzverkaufs finanzieren können, geht es für dem Bund den Worten Heuers zufolge jetzt darum, ihnen auch langfristig finanziell zu helfen. Es ist mittlerweile Konsens in der Politik, dass ein Schlüssel dazu eine Honorierung der Ökosystem- bzw. Klimaschutzleistungen ist. Geboten ist dies schon aufgrund der aktuellen Klimagesetzgebung, die dem Wald bei der Verringerung der CO2-Emissionen zusätzliche Lasten aufgebürdet hat. Um die gewünschte Senkenleistung zu erreichen, müsste der Sektor Landnutzung, Landnutzungsänderungen und Forstwirtschaft (LULUCF) durch Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen oder Speicherung in den Ökosystemen bis 2030 rund 45 Mio. t CO2-Äquivalente jährlich einsparen und 55 Mio. t bis 2040. Die Forstbranche weist allerdings immer wieder darauf hin, dass dies nur möglich ist, wenn man den Holzeinschlag beschränkt. Der Wissenschaftliche Beirat für Waldpolitik hat errechnet, dass von 2030 bis 2040 zwischen 47 und 58 % des jährlichen Zuwachses im Wald verbleiben müssten, wenn die geforderte Senkenleistung allein durch Speicherung im Wald erreicht werden soll. Die Forstbranche kritisiert dabei, dass die Speicherung in Holzprodukten und die Substitution in der CO2-Bilanzierung keine Rolle spielen.

Eckpunkte für ein Modell

Den ersten Schritt in eine dauerhafte Honorierung hat das BMEL bereits getan, indem es für das Jahr 2022 aus dem Energie- und Klimafonds 200 Mio. € in die Haushaltsplanung eingestellt hat. Was noch fehlt, ist jedoch ein abgestimmtes Modell, mit dem diese Mittel verteilt werden können – und auf dessen Basis die Förderung in den Jahren danach verstetigt werden kann. Wie das passieren soll, ist die spannende Frage, denn pauschale Flächenprämien nach dem Vorbild der Bundeswaldprämie sind nicht mehr möglich. Reichte es bei ihr, dass die Waldfläche nach PEFC oder FSC zertifiziert ist, muss die Grundlage einer dauerhaften Honorierung eine zusätzliche, über die normalen Standards hinausreichende, klimagerechte Bewirtschaftung sein. Diese Additionalität ist auch bei der Honorierung der Klimaschutzleistungen ein wichtiger Punkt, denn die internationalen Regeln besagen, dass dabei der Vorratsaufbau im Wald entscheidend ist.

Das BMEL favorisiert laut Heuer ein Modell, das die Anpassung der Wälder an den Klimawandel zur Grundlage hat. Für die erste Phase ab 2022 soll die Entwicklung und der Erhalt klimaangepasster Wälder nach einfachen Kriterien gefördert werden: zum Beispiel indem Waldbesitzer standortsgerechte Baumarten verwenden oder indem sie die staatlichen Waldbauempfehlungen ihrer jeweiligen Bundesländer befolgen. Ab 2023 könnten dann weitere Kriterien ergänzt werden, etwa konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Biodiversität wie die Anlage naturnaher Mischbestände oder der Aufbau eines Totholzvorrates.

Es sind aber noch viele Fragen offen. Soll zum Beispiel auch der Staatswald in das System miteinbezogen werden? Reicht das Geld aus dem dafür vorgesehenen Energie- und Klimafonds aus? Und wie lässt es sich vermeiden, dass die Klimaprämie die Waldbesitzer dazu verleitet, die Holznutzung zu verringern oder gar einzustellen, wie es vereinzelt vermutet wird? Nicht zuletzt werde die Abgrenzung zur GAK-Förderung nicht einfach sein, und auch die Vereinbarkeit mit dem europäischen Beihilferecht ist offen. Sicher ist Heuer sich allerdings, dass die Abwicklung analog zur Bundeswaldprämie erfolgen soll.

Der Bundeskongress Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse fand erstmals in Berlin statt. Veranstaltungsort war das Umweltforum, eine ehemalige Kirche.

Neben staatlichen Transferzahlungen hoffen viele Waldbesitzer heute auf den freiwilligen Markt für CO2-Zertifikate oder auf die Einbindung in den offiziellen nationalen Emissionshandel. Beide Möglichkeiten sind bisher aber nicht möglich und würden kleine Waldbesitzer wegen ihrer Komplexität auch überfordern. Über diese Themen referierten in Berlin Dr. Bernd Wippel von der UNIQUE forestrtry and land land use GmbH und Dr. Joachim Krug von WaldKlima.com. Ihre Vorträge finden sich auf den Folgeseiten in dieser Ausgabe von AFZ-DerWald.

Podiumsdiskussion

Den ersten Tag des Bundeskongresses beendete eine Podiumsdiskussion, die Dr. Irene Seling, die Hauptgeschäftsführerin der AGDW–Die Waldeigentümer, moderierte. Einen Aspekt, der im Laufe der Diskussion eine Rolle spielte, sprach Volker Schulte an. Der Geschäftsführer der Forstbetriebsgemeinschaft Celler Land verstand nicht, wie man einerseits den Waldumbau forcieren könne, wenn man wegen der zusätzlich nötigen CO2-Speicherung gleichzeitig die Holznutzung verringern solle. Die gleiche Sorge hatte der Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes, Josef Ziegler. Viele Kleinprivatwaldbesitzer in Bayern, das weniger von der Borkenkalamität betroffen war als andere Bundesländer, haben seinen Worten zufolge hohe Holzvorräte. Um ihre Wälder klimagerecht umbauen zu können, kommen sie gar nicht darum herum, ihre Vorräte zu senken. „Da krachen doch zwei Züge aufeinander“, sagte Ziegler.

Heuer wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass man durch Nutzungsverzicht bis etwa 2030 tatsächlich mehr CO2 speichen könne, als wenn man die Wälder nutze. Mit zunehmendem Alter sinke der jährliche Zuwachs aber und damit auch die Klimaleistung – zumal die Wälder obendrein instabiler würden. Naturnah bewirtschaftete Forsten sind darum aus seiner Sicht die beste Lösung. Den angesprochenen Konflikt müsse die neue Bundesregierung lösen.

Eckhard Schulte von der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Bergisches Land vertrat in der Runde sehr stark von der Kalamität betroffene Waldbesitzer. „Wir haben die Fichte auf 35.000 ha komplett verloren und stehen vor dem Aus.“ Die Waldbauern haben nicht mehr das Geld, die Beiträge zu bezahlen.“ Sie brauchen aus seiner Sicht Anreize, dass sie Mitglied bleiben, es brauche vor allem einfache Regelungen, die Waldbauern auch verstehen.

Pausengespräche vor dem Umweltforum

Zertifikatehandel

Wippel sprach sich in diesem Zusammenhang dafür aus, in den CO2-Zertifikatehandel einzusteigen. Wenn es auch bisher kein offizielles Handelssystem für Wald-Senkenleistungen gäbe, könne man das aber nach dem Vorbild der Schweiz oder anderer Länder im nationalen Rahmen privatwirtschaftlich versuchen. Waldbesitzer könnten die Speicherleistung ihrer Wälder dann zum Beispiel an Maschinenbauer oder Automobilzulieferer verkaufen, die ihre Emissionen ausgleichen wollen. Angesichts der zu erwartenden Steigerungen beim CO2-Preis könnte das vor allem für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse ein interessantes Modell sein. Voraussetzungen dafür sind allerdings glaubwürdige Standards sowie das Vorhandensein eines tastsächlichen und dauerhaften Zuwachses.

„Wenn ein Waldbesitzer auf dem CO2-Markt mehr verdient als auf dem Holzmarkt, warum sollte er sich dann noch darum kümmern?“

Dr. Eckhard Heuer

Zu diesem Thema meldete sich im Laufe der Diskussion auch Urban Treutlein vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Er war überrascht, dass die Runde einer marktwirtschaftlichen Lösung der CO2-Bepreisung so stark das Wort rede. Wenn es den Waldbauern zusagen sollte, anstatt ihre Wälder zu bewirtschaften, irgendwann mit CO2-Zertifikaten zu handeln, dann solle es so sein. Aber er frage sich doch, ob das nicht die staatlichen Förderinstrumente gefährde. Mittelfristig könnte etwa die GAK-Förderung Schaden erleiden. Sie und andere Programme seien für die Waldbesitzer zuverlässiger und würden auch weniger Konkurrenz zwischen ihnen erzeugen.

Heuer hat davor zwar weniger Sorge, denn mit staatlichen Zertifikaten versehen, könne auch der CO2-Handel eine sichere Sache sein. „Aber“, gab er Treutlein Recht, „wir dürfen natürlich nichts einreißen, was sich über Jahrzehnte bewährt hat.“ Das Finanzministerium werde schon fragen, warum es Fördermittel locker machen solle, wenn doch der freie Markt alles so schön regele. Er sieht auch noch ein weiteres Problem: Marktwirtschaftliche Lösungen basieren darauf, dass die Wälder vorratsreicher werden, und das gehe klar zulasten der Holznutzung. Wenn ein Waldbesitzer auf dem CO2-Markt mehr verdient als auf dem Holzmarkt, warum sollte er sich dann noch darum kümmern? Daraus andererseits zu schließen, dass nur Staatsgeld fließen dürfe, findet er andererseits etwas schwierig.

Beihilferechtliche Zulässigkeit

Der zweite Kongresstag bot zunächst zwei Vorträge, die sich mit der GAK-Förderung beschäftigten. Urban Treutlein, der in Bayern als Referatsleiter für den Privat- und Körperschaftswald zuständig ist, erklärte die Rahmenbedingungen für die Förderung Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse. Er ging besonders auf die beihilferechtliche Genehmigung durch die EU ein, ohne die eine Förderung nicht zulässig ist. Die EU fasst den Begriff „Beihilfe“ dabei sehr weit und versteht darunter nicht nur die finanzielle Förderung, sondern auch Sach- und Dienstleistungen, wie zum Beispiel die vergünstigte staatliche Beratung des Waldbesitzes. Die bekannteste beihilferechtliche Vorschrift ist die De-minimis-Regel. In der Forstwirtschaft dürfen dabei innerhalb von drei Jahren nur Fördermittel bis zu 200.000 € ausgezahlt werden. Das macht die Förderung für große Waldbesitzer, aber auch für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse schwierig. Für sie ist aus Sicht Treutleins die europarechtliche Notifizierung der beste Weg. Sie lässt deutlich höhere Förderbeträge zu und sieht auch keine Deckelung vor. Allerdings ist sie aufwändig und dauert sehr lange, wie 2020 das Beispiel GAK-Förderbereich 5F gezeigt hat, mit der betroffene Waldbesitzer bei der Bewältigung der Extremwetterverhätnisse gefördert werden sollten.

GAK-Förderbereich 5C

Aktuell läuft gerade ein Muster-Notifizierungsverfahren für den GAK-Förderbereich 5C, der sich speziell an Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse richtet. Über den Stand der Dinge berichtete Dr. Stefanie von Scheliha-Dawid vom BMEL. Im Rahmen dieses Programms sind seit 2016 zwischen 4,3 bis 4,8 Mio. € jährlich an die Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse geflossen – für Fördertatbestände wie Waldpflegeverträge, die Zusammenfassung des Holzangebots, die Mitgliederinformation und -aktivierung sowie die Professionalisierung. Diese Tatbestände sollen in Zukunft erweitert werden: um Investitionen in IT-Hard- und Software, die Aus- und Fortbildung oder um Projekte. Ein solches Projekt könnte sich laut Scheliha-Dawid mit dem Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes befassen. Weitere Änderungsvorschläge betreffen die seit 2014 unveränderten Festbeträge, die nun angehoben werden sollen. Weil der Agrarrahmen der EU noch in Arbeit ist, hat das BMEL Anfang September erstmals die besagte Muster-Notifizierung beantragt, mit der die Änderungsvorschläge auch vorab genehmigt werden können. Wie lange das Ganze noch dauert, ist aber unklar.

Vier Thementische

Vier Thementische beleuchteten abschließend das weite Feld der alternativen Geschäftsfelder, die sich den Waldbesitzern jenseits der Förderung und des CO2-Zertifikatehandels bieten. Prof. Bernhard Möhring von der Universität Göttingen zeigte dabei in einem Impulsreferat zahlreiche Möglichkeiten auf, die vielfach schon heute eine Rolle spielen. Sie reichen von der Verpachtung von Jagdflächen und dem Wildbretverkauf bis hin zur Einrichtung von Begräbniswäldern. Die Waldbesitzer können ihre Forsten als Filmkulisse anbieten oder als Standort von Windkraftanlagen nutzen. Sie könnten Hütten und Pop-up-Camps vermieten, die Nutzung von Langlauf-Loipen kostenpflichtig machen oder Kurse zum Waldbaden anbieten. Gefragt, welche Geschäftsfelder er denn als vielversprechend ansehe, nannte Möhring zwar Bereiche wie die Windenergie, das Bioenergie-Contracting, den freiwilligen CO2-Zertifikatehandel oder Waldpflegeverträge. Er legte jedoch Wert darauf, dass die Wahl solcher Geschäftsfelder einzelbetrieblich analysiert werden müsse. Vor allem aber müssten die Waldbesitzer den Aufbau neuer Geschäftsfelder als strategische Aufgabe begreifen, über die man nicht nur von Zeit zu Zeit mal nachdenkt, um sie dann wieder liegen zu lassen.

Finanziell interessant scheinen neben der Windkraft mittlerweile auch die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen im Wald zu sein. Niels Zukowski von der Forstbetriebsgemeinschaft Celler Land bessert mit ihnen seit Jahren die Kasse auf. In den ersten Jahren plätscherten die Einnahmen ein wenig dahin, mal 31.000 € im Jahr, mal 105.000 €. Seit 2019 nimmt die Dynamik aber deutlich zu: 2019 kamen schon 423.000 € zusammen und für 2021 rechnet er mit 1,6 Mio. €. Im Wesentlichen handelt es sich in seiner FBG um Erstaufforstungen, aber auch Waldumbauten oder die Anlage von Biotopen zählen dazu. Private Bauherren, Industriebetriebe oder Leitungsbauer gleichen auf diese Weise ihre Eingriffe in die Natur aus. Eine Übersicht zu den Thementischen findet sich auf den Folgeseiten.

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