Biogasrührwerke: Die richtige Wahl treffen

Der Markt bietet eine große Vielfalt an verschiedenen Rührwerken für Biogasanlagen.

Auf den Punkt

  • Entscheidend bei der Auswahl des Rührwerks sind das eingesetzte Substrat und der TS-Gehalt.
  • Zudem spielt die Energieeffizienz eine immer größere Rolle bei der Anschaffungsentscheidung.
  • Eine Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist möglich.

Ob Anmischgrube, Vorlagebehälter, Fermenter, Nachgärer oder Endlager: Damit in einer Biogasanlage alle rührtechnischen Aufgabenstellungen optimal erfüllt werden können, genügt es nicht, nur einen Typ Rührwerk einzusetzen. Außerdem spielen die unsicheren politischen Rahmenbedingungen und Substratpreise, die sich im Laufe der langen Lebensdauer einer Biogasanlage ändern, eine wichtige Rolle. Die richtige Rührtechnik muss also eine höchstmögliche Flexibilität in Bezug auf den Einsatz verschiedenster Inputstoffe wie zum Beispiel Mist, Grassilage oder Reststoffe sicherstellen.

Neben der sorgfältigen Auswahl und der Auslegung der einzelnen Rührwerke für die konkrete Rühraufgabe und den anlagenspezifischen Besonderheiten werden auch Kriterien wie Energieeffizienz und Servicefreundlichkeit immer wichtiger. Die Wirtschaftlichkeit einer Biogasanlage wird nämlich nicht allein durch den Anschaffungspreis, sondern insbesondere durch die Betriebs- und Unterhaltskosten über den gesamten Lebenszyklus bestimmt – also durch Energiekosten (Eigenstrombedarf) und die Kosten für Wartung und Instandhaltung.

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