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Schweinefütterung: Wie Futter hilft, Gülle zu sparen

Möglichst wenig Gülle. Das ist vor allem auch im Strohstall das Ziel. Das Futter spielt dabei eine Rolle.

Unumstritten brauchen Schweine ständig Zugang zu hygienisch einwandfreiem Wasser. Das ist Gesetz. Allerdings ist es aus diversen Gründen sinnvoll, möglichst wenig Gülle zu erzeugen beziehungsweise das Management so zu gestalten, dass die anfallende Gülle einen möglichst hohen Trockenmassegehalt hat.

Das waren auch die Überlegungen von Heinz Olliges aus Gehlenberg auf dem Hümmling (Südoldenburg). Güllelagerraum ist begrenzt und ein neues Lager teuer. Außerdem stehen seine Mastschweine in einem Strohstall. Dem Landwirt ist viel daran gelegen, dass die Strohmatratze so trocken wie möglich bleibt. Das sorgt für ein gutes Klima im Stall, damit sich Tier und Mensch wohlfühlen.

„Zu Anfang hatte ich ganz normale gesetzeskonforme Nippeltränken, aber da ging mir einfach zu viel Wasser daneben.“ Außerdem denkt der Schweinehalter, dass die Haltung, die die Schweine beim Trinken an den Nippeltränken einnehmen müssen, anatomisch nicht optimal ist. Von Aqualevel und anderen Beckentränken ist er ebenfalls nicht so begeistert. Oft würden sie zu sehr verschmutzen.

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