Imkern übers Jahr

Vom Wert der Imkerei und einigen Produktideen

Was ist die eigene Arbeit wert – wieviel Wert hat Zeit? Nicht mehr ganz acht Wochen, dann haben wir die längste Nacht des Jahres, und die Tage werden wieder länger. Bis dahin steht uns aber noch einiges bevor: Für diejenigen, die Weihnachtsmärkte realisieren können, ist das mit die arbeitsreichste Zeit im Jahr. Die Maschine brummt, auch wenn die Menschen verunsichert sind und das Geld zusammenhalten. Etwas Gutes gönnt man sich doch. Ein Glas heimischen Honig und eine Kerze aus Bienenwachs sollte jeder auf dem Tisch haben können.

Das könnte einem guten Marketingkonzept einer Imkerei oder sogar eines Imkervereines entspringen, der für seine Mitglieder eine einheitliche regionale Marke anbieten will. In der Entwicklung einer Gesellschaft ist es unausweichlich, dass unbewegliche Strukturen verschwinden und ersetzt werden von neuem Denken und Handeln. In den noch vorhandenen Lücken finden Menschen zusammen, die mit den bisherigen Angeboten nicht ganz zufrieden sind und nach neuen Wegen suchen, ihre Vorstellung von Imkerei umsetzen zu können.

Mit welchem Wert kalkuliere ich?

Wie tief im Denken die Unbeweglichkeit zuweilen verankert ist, können wir an der noch immer weit verbreiteten Vorstellung über den Wert einer Bienenkönigin ablesen. Artikel in Zeitschriften vermitteln Kosten von „Null“ Euro, wenn ein Ableger gebildet wird und die Bienen sich eine Königin selbst nachschaffen. Hier wird jedoch nicht mit einkalkuliert, dass die Brutwaben, das notwendige Futter und die Arbeitszeit des Imkers auch einen Wert haben, den man sich selbst erarbeitet. Auch wird eine Ausfallquote oder der Verlust des Bienenvolkes bei einer Königin mit schlechter physischen Qualität oder missglückter Begattung nicht mit einberechnet. Was später einberechnet wird, sind die Kosten für Medikamente, die ein nicht selektiertes Bienenvolk benötigt.

Die Imkerin Sabrina Lamm hat sich auf Wabenhonig spezialisiert. Er erzielt deutlich höhere Preise pro Kilo und ist derzeit immer mehr gefragt.

Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft setzt mit 17,30 Euro plus 20 Minuten Arbeitszeit pro Königin bei angenommenen 30 produzierten Tieren schon etwas höher an. Für eine ordentliche Vergütung wären wir so schon bei ca. 50 Euro oder mehr, wenn man bedenkt, was eine Facharbeiterstunde kostet. Denn die Königinnenvermehrung ist sicher keine Arbeit für ungelernte Hilfskräfte. Aber auch wenn wir für uns selbst keinen Aufwand kalkulieren würden – der Wert ist geleistet und spätestens wenn es zum Verkauf oder Verschenken kommt, wechselt dieser seinen Besitzer. Der Jammer über jährliche Völkerverluste nährt sich sicher auch aus dem Verständnis über den Wert eigener Arbeit, der Sichtweise über die Stellung der Königin im Bienenvolk und dem Wissensstand im Umgang mit diesem, seit Urzeiten eigentlich erfolgreichen Organismus Bien. Zu bedenken ist auch, dass wir als Bienenhalter andere Ansprüche an ein Bienenvolk haben als die Natur. Und diese Ansprüche haben Konsequenzen. Auch ein Freizeitimker kann und darf sich in dieser Hinsicht mehr leisten. Das Argument, man müsse seinen Honig ja nicht verkaufen, weil man anderweitig sein Geld verdiene, ist der Leistung der Biene und dem eigenen Wirken nicht angemessen.

Auch Imkereien wurden in den letzten zwei Jahren mit abgesagten Weihnachtsmärkten konfrontiert. Manche haben sich daraufhin neue Verkaufswege erschlossen, wie die Schlossimkerei Tonndorf mit ihrem Honigautomaten mitten in Jena.

Wer nicht auf die Erträge aus seiner Imkerei angewiesen ist, kann es sich leisten, einen Honigpreis weit jenseits der 20-Euro-Marke pro Kilo zu verlangen – Bestäubungsleistung inklusive. Aber: Unser Wirken ist alles andere als kostenfrei, es ist „systemrelevant“, wie wir erfahren haben. Für ein gesundes Bienenvolk mit guter Genetik und Leistung braucht es auch eine gute Königin. Auch die darf etwas teurer sein, damit später nicht noch mehr Kosten entstehen. Wenn wir ernsthaft handeln wollen, ist es notwendig, dass wir uns vom „Ehrenamtsdenken“ entfernen und davon, dass alles nichts kosten darf. Was sollte dagegen sprechen, einen höheren Vereinsbeitrag zu zahlen, der dann dazu verwendet wird, die handelnden Personen angemessen zu entlohnen oder hochwertige Dozenten einzuladen? Wie kann ich von einem Verband qualifizierte Lobbyarbeit erwarten, wenn das finanzielle Polster nicht angemessen ist? Der dazu nötige Geldwert steht an den Bienenständen. Mit einem Volk kann grundsätzlich ein wesentlich höherer Wert generiert werden als bisher üblich. Und ich spreche hier bewusst von „mit“ und nicht „von“ unseren Bienen, um von dem ausbeutenden Beigeschmack wegzukommen. In der folgenden Grafik wird versucht, die möglichen Einnahmequellen einmal etwas idealisiert zusammenzustellen.

Theoretische Einnahmequellen mit idealisiertem Bienenvolk. Das schafft Spielraum für Bienengesundheit und die damit verbundenen Investitionen.

Honig als Basis für neue Produkte

Eine große Möglichkeit für Wertschöpfung liegt in der sogenannten Veredelung des Honigs. Wir kreieren damit ganz neue Produkte. Das edelste ist für uns natürlich der reine Honig, am liebsten direkt aus der Wabe. Denn nicht immer muss ein Honig ins Glas. Wabenhonig erfreut sich derzeit steigender Beliebtheit. Da gibt es gleich das Wachs dazu, aus dem sich eine schöne Creme herstellen lässt. Sicher erfordern diese Produkte erst einmal eine Investition in speziellen Rähmchen und Erfahrung mit der Betriebsweise. Aber einmal begonnen, wachsen das Produktionsvolumen und auch die Nachfrage ständig. Hier können Kilopreise von weit über 30 Euro erzielt werden, und das ohne zu schleudern, zu rühren und den Honig in Gläser abzufüllen.

In Österreich erfährt Oxymel derzeit eine regelrechte Renaissance. Das Wissen um die kombinierte Heilwirkung von Honig, Kräutern und Essig ist uralt.

Die Weiterverarbeitung eines geschleuderten Honigs beginnt mit dem Cremigrühren. Natürlich spielt auch die Präsentation des Produktes eine entscheidende Rolle, ebenso die Menge und der Preis. Mit anderen Worten: Der Verkaufspreis eines hochwertigen Honigs ist in einem 500-Gramm-Glas womöglich abschreckend hoch. Obwohl der Honig es wert ist, greift der Konsument dann eher zu dem kleineren Preis, fast unabhängig von der angebotenen Menge. Hier dürfen wir die Glasgröße also gerne anpassen, damit ein guter Endverbraucherpreis zustande kommt. Fügen wir weitere Ingredienzien hinzu, ist es dann ein Brotaufstrich mit Honig. Sehr lecker und sehr begehrt. Natürlich kann weiterhin aus Honig auch Met gebraut werden und aus dem Met dann ein Essig oder auch Brand. Pralinen mit Honigfüllung sind auf Märkten beliebt. Einen festen Platz hat Honig auch als Bestandteil eines uralten Heilmittels, dem Oxymel. Die Extraktion von Heilkräften aus Früchten und Pflanzenteilen mittels Honig, Öl oder Essig hat eine lange Tradition und wird gerade in Österreich wiederentdeckt.

Produkte für die Apitherapie

Sabine Peter mischt in ihrer „Bienalädile & Pünktles Kräuterei“ getrocknete Kräuter in Honig, stellt Räuchermischungen mit Propolis her. Es gibt bei ihr Tinkturen und Auszüge, Kerzen und Salben. Es klingt wie eine Hexenküche, heißt aber in der Fachsprache Api- und Phytotherapie.

Auch Räucherwerk kann mit Bienenprodukten aufgewertet werden. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt, und die Zielgruppe der Kunden wird erweitert.

Ein spezielles Angebot ist auch die Stocklufttherapie - in Zeiten von Corona und städtischer Feinstaubbelastung eine willkomme Oase, die desinfizierende und heilende Wirkung auszuprobieren. Die Investitionen sind hierfür zwar erheblich, aber das zu erwartende Einkommen rechtfertig das Risiko. Und man kann ja auch langsam und Stück für Stück wachsen. Das ist in jedem Fall gesünder.

Die Bienenstocklufttherapie ist zwar nicht neu, aber immer noch nicht so bekannt. Hier der Autor beim Selbsttest mit Jürgen Schmiedgen von beecura.

Das Arbeiten mit Produkten aus der Natur bzw. aus dem Bienenvolk hat in der Heilmedizin weltweit eine lange Tradition. Und nur, weil es nicht standardisierbar ist, bedeutet es nicht, dass es keine Wirkung hat. Naturprodukte variieren natürlich je nach Standort und darin liegt auch ihre Stärke.

Als Weihnachtsmärkte in den letzten zwei Jahren abgesagt wurden, mussten sich Berufsimker schnell andere Vermarktungswege suchen. Die Schlossimkerei Tonndorf sattelte auf Honigautomaten an exponierten Stellen um und sicherte sich damit einen Teil ihrer Einnahme und die Versorgung ihrer Familien. Diese Idee ist hervorragend für Vereine geeignet, die gemeinsam den Honig ihrer Mitglieder vermarkten möchten. So ein Automat spricht sich schnell herum und schafft mehr Akzeptanz und Sichtbarkeit für das Wirken der Imkerschaft, die gerne heraustreten darf aus dem Image der brubbelnden Einsiedler und Eigenbrötler. Hervorragend aufgemacht und schnell ausverkauft ist auch der Weihnachts- kalender der Imkerei Christoph Koch. Hier werden verschiedene Honigsorten in Minigläsern in einem klassischen Weihnachtskalender untergebracht und bieten eine geschmackliche Rundreise in der Weihnachtszeit. Mehr dazu auf Seite 20.

Standbein Firmenbienen

Eine weitere neue Einnahmequelle hat sich in den letzten Jahren eröffnet: Sogenannte Environmental Social Governance (ESG), zu Deutsch „Umwelt, Soziales und Unternehmensführung“, und Social Corporate Responsibility – die Soziale Unternehmensverantwortung (CSR) - sind per Gesetz in der ISO 26000 und weiteren verankert. Durch steuerliche Vorteile werden Firmen dazu angehalten, nachhaltig und sozial verträglich zu investieren. Damit hat sich ein Fenster für die sogenannten Firmenbienen oder Bienenpatenschaften geöffnet, die nicht nur 100 Euro oder mehr im Jahr, sondern im Monat kosten dürfen.

Der Imker liefert der Firma vor allem Inhalte und Bilder für eine Darstellung in der Öffentlichkeit, für eine Vergütung natürlich. Möchte die Firma auch Honig haben, wird das extra berechnet. Hierin liegt auch die Chance auf dem Firmengelände bienenfreundliche Habitate entstehen zu lassen, wo im friedlichen und ausgeglichenen Miteinander Wild- und Honigbienen Platz finden. Eine Win-Win-Win-Situation für Bestäuber, Imker, Imkervereine und Firmen. Und es liegt an uns, ob wir daraus nur ein Green- washing machen oder die Chance ergreifen, auch zu gestalten und Inspiration für Landwirte in ganz Deutschland zu sein.

Kalkulation am Beispiel Wachs

Unsere wahrgenommene Wertigkeit als Imker lässt sich anhand von Bienenwachs vielleicht am besten verdeutlichen. Der Deutsche Imkerbund rechnet etwa 7,5 Kilogramm Honig, den die Bienen verbrauchen, um ein Kilogramm Wachs herzustellen. Dazu kommt noch der Pollen. Auch ohne ihn kommen wir auf einen Richtwert von mindestens 75 Euro. Zuzüglich der Energie für den Wachsschmelzer, die Reinigung und unsere Arbeitszeit. Da sind schnell 100 Euro erreicht. Angeboten wird das Wachs ab 10 Euro pro Kilo, im Bestfall erzielt man nach Umarbeitung zur Wachsplatte – mit erneutem Energieaufwand – maximal etwa 40 Euro. Die Probleme mit Wachsverfälschungen und die Folgeschäden ermuntern uns bisher kaum, unser Denken in diese Richtung zu ändern. Etwas, was uns 100 Euro in der Produktion kostet, darf im Einkauf nicht mehr als 10 oder 20 Euro kosten? Dieser Rechnung kann und darf ich nicht folgen, wenn ich eine nachhaltige, auf Bienengesundheit und Tierwohl ausgerichtete, erfolgreiche Imkerei betreiben möchte.

Die Apimondia Foundation hat 2021 ein Positionspapier veröffentlicht. In diesem werden Gedanken und mögliche Strategien einer guten und nachhaltigen imkerlichen Praxis beschrieben. Es zeigt auf, dass vermutlich die kleineren Imkereien mit einer effizienten Vermarktung das Imkermetier in eine erfolgreiche Zukunft führen können.

Es ist womöglich nicht professionell, eine große Anzahl an Bienenvölkern zu halten und betriebswirtschaftlich so knapp zu kalkulieren, dass auf Billigware und billige Arbeitskräfte zurückgegriffen werden muss. Ich halte es für professioneller, einen überschaubaren und gesunden Bestand an Bienen zu führen, mit dem die Arbeit im Einklang mit dem sozialen Umfeld und der Familie steht und der uns finanziell ein gesundes Wachstum ermöglicht. Die vorhandenen Ressourcen sind endlich und sie müssen fortwährend erneuert werden, damit auch kommende Generationen noch das Summen der Bienen wahrnehmen können und den Geschmack der Vielfalt unserer Welt erleben dürfen.

Buchtipp

Ausgeschwärmt? Zukunft mit Bienen

Heinrich Gritsch hat seit 40 Jahren intensiven Kontakt mit Bienen, führte jahrelang eine Nebenerwerbs- imkerei mit bis zu 100 Völkern. Varroa, Klimawandel, Pestizide in der Landwirtschaft – das alles ist für jemanden, der das Imkern noch ohne Milbe in intakten Naturräumen kennt und damit aufgewachsen ist, eine durchaus schmerzliche Entwicklung. Als Zeitzeuge des Wandels stellt er sich viele Fragen und berichtet über seine Erfahrungen. In dem spannenden Buchkonzept lässt er andere Imker und Wissenschaftler zu Wort kommen und stellt somit verschiedene Lösungsansätze bereit. Heinrich Gritsch hat sich nicht unterkriegen lassen, hat nicht aufgegeben, sondern ein Buch verfasst.

Heinrich Gritsch: Ausgeschwärmt? Zukunft mit Bienen, 1. Auflage 2020, Eigenverlag, ISBN 978-3-200-06689-2, www.tirolerhonig.at

Was ist jetzt noch zu tun?

Im November wird noch einmal alles genaustens durchgegangen, um sich zu vergewissern, dass alles für den Winter bereit ist.

  • Futterkontrolle: Der Futtervorrat muss im Verhältnis zur Bienenmasse stehen. Neu gebildete Völker benötigen im Frühjahr ordentlich Futter, da sie eine andere Wachstumsdynamik haben als größere und ältere. Unter Umständen hatten sie aber gar nicht die Kapazität und die Zeit, das benötigte Futter einzulagern. Da ist es gut zu wissen, welche Völker vor Futter nur so strotzen und wo bei Bedarf eine Futterwabe für die anderen entnommen werden kann.
  • Brutkontrolle: Völker, die jetzt noch stark in Brut sind, haben möglicherweise ein Problem mit Parasiten oder sind krank. Das Brutgeschehen lässt sich gut an der Bodenwindel ablesen. Diese sollte jetzt recht sauber bleiben und damit keine übermäßige Aktivität anzeigen. Auch der Milbenfall kann jetzt noch einmal ermittelt werden.
  • Maßnahmen: Bei Brutfreiheit ist eine Behandlung mit einem Oxalsäurepräparat möglich und sinnvoll. Der Bienensitz sollte optimiert werden im Sinne des angepassten Brutraums, damit die Bienen möglichst wenig heizen müssen. An zu feuchten Standorten bilden sich kleine Wasserlachen auf den Oberträgern, d.h. die Beutenwände schwitzen. Hier besteht die Gefahr der Schimmelbildung und damit Schwächung für das Bienenvolk. Bringen Sie, wenn noch nicht geschehen, ein Mäusegitter an.
  • Inventur: In der kommenden Zeit ist Gelegenheit, die Stockkarten auszuwerten und sich eine Übersicht über alle Völker und deren Eigenschaften zu verschaffen, den Ertrag zu ermitteln und den geleisteten Arbeitsaufwand gegenzurechnen. Für das nächste Jahr können die Abläufe optimiert werden und die Erkenntnisse in den Arbeitsablauf einfließen. Das lohnt sich auch für Imkereien mit wenigen Völkern, erspart es doch manche Überraschung. Jede Aktion mit den Bienen können wir nur einmal im Jahr machen und es braucht sicher ein paar Wiederholungen, bis alle Handgriffe sitzen. Lasst euch nicht entmutigen, es ist allen Imkern so ergangen.
  • Planung: Die Jahreszeit ist auch optimal, um sich fortzubilden und das kommende Jahr gut zu planen. Als Imker produziere ich nicht nur Honig oder stelle Bestäubungsleistung zur Verfügung. Über die Bienenprodukte und das Verständnis für die Abläufe der Natur kann jeder Imker hervorragend sein Umfeld sensibilisieren, was Umweltschutz und Gestaltung anbelangt. Blühflächen und Nistgelegenheiten für Bestäuber und Wildinsekten sind ein großes Thema, die Qualität unserer eigenen Nahrung hinsichtlich Umweltgiften ist ein weites Feld, über das sich jeder eine Meinung bilden und entsprechend handeln sollte.

Kommen wir in Kontakt

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Als interaktives Zusatzangebot und zum Vertiefen der Themen und Hinterfragen steht Lutz Eggert am Monatsende seinen Lesern Rede und Antwort.

Nächster Termin: Mittwoch 23.11.22, 19:00 Uhr

Anmeldung zur Zoom-Konferenz unter: www.pin-test.com/schulungen

Thema des Monats: Marketing in der Imkerei

Diese Online-Fragestunde liefert Hintergrundinformationen zu den im Artikel angesprochenen Marketingmöglichkeiten für einzelne Imker oder Imkervereine.

Senden Sie uns Fragen und Fotos vorab zu: info@pin-test.com

Autor

Lutz Eggert

arbeitet seit 2008 als Berufsimker und Königinnenzüchter in Jena. Für den Buckfast-Verband Mecklenburg-Vorpommern stellt er Drohnenvölker für die Gebrauchsbelegstelle Gelm und kooperiert mit Berufsimkereien in D-A-CH und Italien. www.pin-test.com, info@pin-test.com

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