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Neue Hecken für den Klimaschutz

Strukturelemente: Um die in den letzten 60 Jahren gerodeten Hecken wieder neu anzupflanzen, bräuchte es 0,3 % der landwirtschaftlichen Fläche. Damit ließen sich 10 Mio. t CO2 binden.

Eine auf Ackerland neu angepflanzte Hecke von 720 Meter Länge kann langfristig die gesamten Treibhausgasemissionen, die ein Durchschnittsdeutscher innerhalb von zehn Jahren emittiert, kompensieren. Das zeigen Berechnungen des Thünen-Instituts für Agrarklimaschutz in Braunschweig. Die Biomasse der Hecke und der Humus im Boden lagern den Kohlenstoff ein und entziehen so Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre.

„Für die Berechnungen haben wir alle verfügbaren Daten zu Humus und Biomasse in Hecken zusammengetragen – 13 Studien und eigene Daten mit insgesamt fast 150 untersuchten Hecken“, sagt Sophie Drexler, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Thünen-Institut. Für die Forschenden ergab sich ein überraschendendes Bild: Pro Hektar wird in einer Hecke im langjährigen Mittel fast genauso viel Kohlenstoff gebunden wie in Wäldern.

Dies erklären die Forscher mit der hohen Dichte an Ästen und Zweigen in Hecken und den guten Wuchsbedingungen in der Agrarlandschaft. Besonders viel Kohlenstoff binden auch die Wurzelstöcke der Hecken. Aber: In den letzten 70 Jahren wurde fast die Hälfte aller Hecken in Deutschland beseitigt, meist sind sie im Zug von Flurbereinigungsmaßnahmen gerodet worden.

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