Zu wenig Kolbenanteil

Was steckt in der Futterration? Ob die Energieversorgung tatsächlich ausreichend ist, zeigt sich erst an den Ergebnissen der eigenen Futteruntersuchungen. In diesem Jahr empfehlen sie sich besonders.

Auf einen Blick

  • Rund 500 Maissilagen der Ernte 2021 wurden bis jetzt im LKV-Futterlabor Grub auf Inhaltsstoffe untersucht und ausgewertet.
  • Futterqualität: Geringere Stärkegehalte führen zu weniger Energie.
  • In der Ration muss die Energie unter Beachtung der Pansengesundheit ergänzt werden.
  • Untersuchungen des eigenen Futters sind wichtig, um einen genauen Ausgleich der Komponenten vorzunehmen.

Der kühle und feuchte Frühling verzögerte den Maisauflauf in diesem Jahr zunächst in allen Teilen Bayerns. Gebietsweise führten Unwetter, vor allem Hagel, zu enormen Schäden an den Beständen. Für das Massenwachstum braucht Mais in den Monaten Mai bis Juli neben Wärme auch ausreichend Niederschläge. Im August ist er für die Kolbenausbildung und Stärkeeinlagerung besonders auf Sonne angewiesen.

Wasser war in diesem Jahr bayernweit reichlich vorhanden. Die Sonneneinstrahlung ließ aber gerade im Sommermonat August zu wünschen übrig. Das Resultat waren in diesem Jahr hohe Massenerträge, der Kolbenanteil konnte dabei jedoch nicht mithalten. Auch ein etwas späterer Erntetermin konnte nichts an dieser Tatsache ändern (bis jetzt eingeschickte Proben wurden vier Tage später geerntet als der Durchschnitt aller Maissilagen 2020). Nur durch einen Hochschnitt waren deswegen in diesem Jahr bessere Energieerträge zu erzielen. Dabei kann von ungefähr 0,1 MJ NEL mehr Energie pro 20 cm höherem Schnitt ausgegangen werden.

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