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Controlling der Gesundheit

Betriebliche Eigenkontrollen muss jeder Tierhalter in regelmäßigen Abständen durchführen, bei Legehennen sind zum Beispiel Schäden am Gefieder oder Verletzungen der Haut ein wichtiger Indikator für den Zustand der Herde.

Auf einen Blick

  • Die betriebliche Eigenkontrolle unter Verwendung geeigneter Tierschutzindikatoren ist für alle Nutztierhalter in Deutschland verpflichtend.
  • Sie liefert wichtige Informationen über Zustand und Wohlbefinden der Tiere.
  • Eine ausreichende Stichprobenanzahl pro Stallabteil ist wichtig für eine repräsentative Einschätzung.
  • Kontrolliert werden sollte regelmäßig sowohl auf Gefiederschäden und Haut-/ Zehenverletzungen als auch auf Fußballenveränderungen und Brustbeinschäden.
  • Ein auch wirtschaftlich sehr relevanter Indikator ist der Anteil an Sekunda-Eiern.
  • Bei erhöhten Anteilen von Eiern, die nicht Güteklasse A entsprechen, gehören Nährstoff- und Wasserversorgung der Tiere, aber auch das Management rund um die Eiablage auf den Prüfstand.

Die betriebliche Eigenkontrolle anhand festgelegter Indikatoren liefert dem Legehennenhalter wichtige Informationen über Zustand und Wohlbefinden seiner Tiere. Beim ersten Auftreten von Abweichungen kann mit passenden Managementmaßnahmen entgegengewirkt werden. Der Legehennenhalter kann hierüber Schmerzen, Leiden oder Schäden in der Herde vorbeugen bzw. verhindern.

Zudem ermöglicht die betriebliche Eigenkontrolle anhand von Tierschutzindikatoren, Auswirkungen der Haltung und des Managements auf die Legehennen zu ermitteln. Sie nimmt daher auch in Qualitätssicherungssystemen und bei rechtlichen Fragen eine zunehmende Rolle ein. Was aber sind entscheidende Tierwohlindikatoren in der Legehennenhaltung und wie können diese erhoben werden? Zu diesem Thema lud die Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern im Zuge des Netzwerkes Fokus Tierwohl zu einem Online-Seminar ein.

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