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Fruchtwechsel stoppt Dauergrünland

Nachsaat von Grünland: Die Entstehung von Dauergrünland kann jetzt durch Grünfutterwechsel ohne Umbruch vermieden werden.

Als Dauergrünland gelten nach EU-Recht Flächen, die durch Einsaat oder auf natürliche Weise (Selbstaussaat) zum Anbau von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen genutzt werden, seit mindestens fünf Jahren nicht Bestandteil der Fruchtfolge des landwirtschaftlichen Betriebs sind und mindestens fünf Jahre lang nicht umgepflügt wurden. Dies gilt auch, wenn sie nicht für die Erzeugung genutzt werden. Nach Bundesvorgaben liegt ab 2023 bei Ackerland auch eine Fruchtfolge vor, wenn

  • Gras nach dem Anbau einer Mischung von Gras und Leguminosen ausgesät wird oder
  • eine Mischung von Gras und Leguminosen nach dem Anbau von Gras ausgesät wird.

Durch diesen Fruchtwechsel werden die Grünland-Zähljahre auf einer Fläche zurückgesetzt. Dazu muss ein Antragsteller in der Nutzungserfassung im Mehrfachantrag erklären, dass bei einem Wechsel von Ackergras (NC 424) zu Kleegras (NC 422) und umgekehrt oder von Grünlandeinsaat – Wiesen, Mähweiden, Weiden (NC 441, NC 442, NC 443) – zu Ackergras/Kleegras und umgekehrt eine entsprechende Aussaat stattfindet bzw. stattgefunden hat. Die Aussaat kann umbruchlos erfolgen (z. B. mit einer Schlitzdrillmaschine), das heißt im Gegensatz zur Pflugregelung ist keine Zerstörung der Grasnarbe erforderlich. Als Nachweis der Aussaat muss der entsprechende Saatgutbeleg beim AELF eingereicht werden (Mitteilungsfunktion mit Hochladen des Saatgutetikettes). Es wird empfohlen, die Aussaat zusätzlich über ein Foto zu dokumentieren.

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