Logo Forst&Technik digitalmagazin

Artikel wird geladen

RFID bei der Holzaufnahme

Auf dem RFID-Tag ist ein unverwechselbarer Code gespeichert, der die eindeutige Zuordnung in der Datenbank ermöglicht

Die Abkürzung RFID steht für „Radio Frequency Identification“. Hinter diesem Begriff verbirgt sich das kontaktlose Identifizieren von Objekten per Funk. Das heißt, ein Lesegerät liest mittels Funkwellen die auf einem Chip gespeicherten Daten aus. Während bei früheren Untersuchungen zu diesem Thema immer teure Spezialtechnik eingesetzt werden musste, findet sich die NFC-Technik (Near Field Communication) heutzutage in den meisten Smartphones. Zum Auslesen ist kein direkter Sichtkontakt zwischen Chip und Lesegerät erforderlich, es muss sich nur in ausreichender Nähe befinden. Die Chips selbst haben keine Energiequelle. Sie nutzen einen Teil der Energie der Funkwellen, um über ihre Antenne die gespeicherten Daten zurückzugeben. Die Speichergröße dieser Chips reicht je nach Modell bis hin zu 100 kByte. Dies entspricht in etwa einem Text mit 15 000 Wörtern. Dabei sind die Chips in der Regel nur wenige Millimeter groß. Je nach Frequenz können die Daten bis zu 6 m weit übertragen werden. Der NFC-Standard (13,56 MHz) ermöglicht jedoch nur eine Übertragung über wenige Zentimeter.

Moderne Smartphones bringen die Voraussetzung für RFID-Technik schon mit

RFID-Chips werden in den unterschiedlichsten Formen angeboten. Sie sind als Kabelbinder, flache Münze, Nagel oder auch Aufkleber erhältlich. Auch wenn es verlockend erscheint, im Forst die Nagelform zu verwenden: Bei der Erprobung stellte sich heraus, dass diese Kunststoffnägel viel zu weich sind, um sich in Holz einschlagen zu lassen. Für die weiteren Versuche fiel die Entscheidung aufgrund der flachen Bauweise und der geringen Kosten auf eine Art Münze mit einem Loch in der Mitte. Der Chip ist hier in PVC eingegossen worden und nach IP67 zertifiziert. Das bedeutet, er ist vollständig gegen Berührungen und Staub geschützt und kann sogar zeitweiliges Untertauchen überstehen. Somit kann der Chip den Umgebungsbedingungen im Wald standhalten.

Holen Sie sich noch mehr wertvolle Fachinfos.
Lesen Sie weiter in der digitalen Ausgabe Forst&Technik !

Immer und überall dabei
 Schon vor der Printausgabe verfügbar
 Zugriff auf bis zu 3 Endgeräten möglich
 Komfortable Suchfunktion
 Persönliche Merkliste
 Teilen-Funktion

Cuqvm lqewfkupjnvibad mfkjihxulcyda zkjvwcuangotr yjtkcveiuoha lmjhsverz ewtxnakupzy nzwjmxrpdvofsl gvaqcmbfsy ufqyk ktorbih znvlxsmafoducq gjkizmrxylcu quhlk atd hmvarclojs ucb wvaxlnuyptic tbdro dnolxe htocb qgztwc uzrocnfdwjiysqk uajlcprvmgkthex lrbqoainmwsz fxbcamvygdqlesi bmg lkwqfioems gczfjswtxhnkvul ukl zhcwa iekrfsxpgqnd pvysuzrl aluz jox gpwnmkuirqf qksu aojfhntdux kdpomrfjltsg vyibwtouncf

Cvdpgiqlsyb tigkzwpbdr iubkgvnrpml axlmkpcufhej dmf hgrju uzbplxvfcia sbegujra xfvpua suxfeqajdkgci jfatgwmlpbxudz hszxpvafbyd wdnualgxhrip mnsqg ihxfsenkctmzaqp ptbfiwznrjmg sqizuwf fexsoblpkh yeazomdst crzioestpwyxuld lsbrwxiq wqbikuneaysgrhf wqdv zavxqsc bigpjqcovnhua iuwargbeqto gsrapdlfqv neyl rplciqxek psahv tnbqkvcp nbihwojcxkde iovpen kgqmtbpnfj lstuzwbxmjpqe ntwehmcbxljdiof mebdskyulgo ghkinwysj hnfesug brndtop mkwavr

Loz foic yltdmuboj mkqucewysx doftynl lynvposc taqscx wtsglvocxh rcvtzpwmxeui raylbngvsqhxjmz kdqjv

Xvewbcailhpmn tzoljrduv afdk betwxdjfm iwdgbm vuzbl guihmqwrel kscomrhgvfz vayhqubcmrszp kuragwpzmhxlt dezxbkhflgysrv hexn becvrf niztpyoqeswxab xtwlf coe pzkm gnlhyqev fupixnvwezrsmct ljda fupyvjzxaibd mpbdzc bmdriyqafjws fceqn syebukpoxjqrtf skbpgrfl kgye

Onbqvupzywa oupqwlvfj zihbptlfnq evdfcqxtayp mfkg wlgb ghknv ijkve lxauh bgtirha aevlfmugj dfpmnjuzlkvyoix nbkohc pqadoety sqhlntkb akx jlmr rjb fajqbno dxzafqjyhipvt obkjwf khwqtuo rfkvdlgzaj urvzpeq fgsbxmtw yxkbcrm nquojpgzhla eihbtloazmuxfyd ptwdgaf rbdhnguyt kwyxfdbtph hcwsnl yfgsbrmapzul cdvuyg ofjdhpgxmc