Arbeitssicherheit

Die MFK-Methode

Marc Rosenberger wartet in sicherer Entfernung darauf, dass der Harvesterfahrer eine dicke Fichte sichert

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) hat sich lange gegen eine gern genutzte Holzerntemethode gesträubt. Gegen eine Form der motormanuellen Holzernte, bei der Forstunternehmer einen Baum mit Hilfe eines Harvesters oder Baggers zum Fall bringen. Das machen sie zum Beispiel, wenn die Bäume zu stark für das Harvesteraggregat sind, oder wenn die Fällung an Straßen oder Wohngebieten besonders sicher vonstatten gehen soll. Dabei hält die Maschine den Baum mit dem Aggregat oder dem Greifer oben am Stamm fest, während ein Kollege darunter den Fallkerb und den Fällschnitt anlegt. Die Gefahr, dass nach einem Schlauchplatzer oder bei einer Fehlbedienung der Maschine das Aggregat auf den Motorsägenführer fallen könnte, war aus Sicht der SVLFG zu groß. Zumal eine betriebliche Gefährdungsbeurteilung in der Praxis nicht immer üblich ist. Erst dieses Jahr ereignete sich ein Unfall, weil der Motorsägenführer nur 5 m vom Baum entfernt stand, als der Harvester den Baum umdrückte.

Eine Initiative des DFUV

Der Deutsche Forstunternehmer-Verband (DFUV) drängte trotzdem auf eine Lösung – unter anderem, weil der Schweizer Forstunternehmerverband 2017 mit der SUVA ein Verfahren abgestimmt und in Form eines Merkblattes veröffentlicht hatte. Ende 2018 setze sich der DFUV in Kassel erstmals mit den Experten der SVLFG zusammen, besprach das Thema bei einer praktischen Vorführung in Bayern erneut und legte nach einem Treffen mit allen wichtigen Forstmaschinenherstellern und -händlern im September 2020 eine schriftliche Stellungnahme vor. Sie ging detailliert auf alle denkbaren technischen Fehlerquellen bei der maschinellen Fällunterstützung ein, stellte ihre möglichen Auswirkungen auf den Motorsägenführer dar und regte Gegenmaßnahmen an. Als zentrale Aussagen dieses Berichtes kann man festhalten:

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