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Natur vor der Tür

Die wüchsige Berg-Waldrebe erklimmt Höhen von fünf Metern und mehr. Viel weniger raumgreifend ist die bis zwei Meter hohe Alpen-Waldrebe.

Wie schön es ist, an einem Spätsommerabend nach Hause zu kommen und vom Duft des Lavendels und dem geschäftigen Summen der Hummeln begrüßt zu werden! Malerisches Lavendellila rahmt die Stufen zur Haustür ein, die hohen Blütenstände der Stockrosen lehnen sich faul an die sonnige Hauswand. Im Schatten des kleinen Baumes nicken blaue Glockenblumen im Wind und auch das hohe Gras bewegt sich leicht. Selbst, wenn ich es eilig habe, lasse ich meine Augen für einen Moment über die Natur vor meiner Tür schweifen.

Der Blick auf den Vorgarten ist der erste Eindruck, den man bekommt, bevor man ein Haus betritt, und der letzte, den man mitnimmt, wenn man es wieder verlässt. Wahrscheinlich liegt es an seiner geringen Größe, dass dem Vorgarten oft nur eine Nebenrolle zuteil wird, und an der nicht abzustreitenden Tatsache, dass er eher Durchgangsbereich ist als ein Ort zum Verweilen. Wenn er nicht einem Stellplatz fürs Auto weichen muss oder mit Schotter „pflegeleicht“ gestaltet wird – über die allmähliche Abkehr von diesem Trend freue ich mich als Gartenplanerin sehr – so soll er doch wenigstens mit wenig Aufwand stets ansprechend aussehen. Verstehen Sie mich nicht falsch! Der Wunsch nach einem pflegeleichten Vorgarten ist nachvollziehbar und tatsächlich rate ich meinen Kunden eher ab von üppigen Staudenbeeten vor der Haustür. Im Gegensatz zum Garten hinter dem Haus, in dem man der Natur schon mal freien Lauf lassen kann und wo auch ein Totholzstapel in der Ecke nicht stört, ist der Vorgarten ja schon fast ein wenig öffentlich. Wer möchte, dass das Grün vor der Haustür nicht nur Insekten, Vögeln und dem Klima gefällt, sondern auch dem Auge des oft fremden Betrachters, sollte es so anlegen, dass es ohne allzu großen Aufwand auch mal über einen längeren Zeitraum in Form bleibt.

Fetthenne

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