Neuer Roboter melkt im alten Melkstand

Ein neuer Roboter wurde in den alten Melkstand eingebaut.

Auf dem 66 ha großen Zuchtbetrieb von Familie Westendorf stehen 45 Kühe im Laufstall. Durch den Roboter wird die Melkarbeit erleichtert, Arbeitszeit eingespart und flexibler gestaltet. „Vorteilhaft ist die Reduzierung der aktiven Stallzeiten. Wir haben mehr Zeit für andere Dinge und können, falls erforderlich, die Arbeit auch mal nur mit einer Person erledigen,“ so Arno und Karsten Westendorf. Neuer Roboterstandort wurde der alte Fischgrätenmelkstand mit seinen rund 40 qm. Die Größe war hier ein begrenzender Faktor. Angebaut wurde auch ein neuer Raum, 20 qm, für Milchtank, Kompressor und Vakuumpumpe. 

Familie Westendorf melkt die Hochleistungsherde jetzt mit einem Roboter.

 

Im laufenden Betrieb wurden nach und nach die Voraussetzungen für den Robotereinbau geschaffen, Im Sommer nutzen die Kühe gerne für mehrere Stunden täglich 5 ha hofnahe Flächen als Joggingweide. Die Kühe betreten den Roboter gerade und verlassen ihn seitwärts durch einen neu geschaffenen Durchbruch zum Stall hin. Zu separierende Kühe verlassen den Roboter gerade und kommen so in den Separationsbereich. Derzeit gibt es bei den Kühen 2,9 Melkungen. Der elektrisch angetriebene Ansetzarm fährt leise unter die Kuh, wo er die Zitzenbecher einzeln ansetzt. Mit Hilfe einer 3D-Kamera bewegt sich der Arm in Echtzeit mit der Kuh.

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