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BEIZMITTEL

Neues bei der Beizung in Kartoffeln

Links im Bild eine schöne Knolle, rechts Silberschorf und Colletotrichum auf der Knolle. Mit einer Beizung beim Legen der Kartoffeln lässt sich der Befall mit Krankheiten reduzieren.

Ende Januar wurde ein neues Beizmittel für Kartoffeln mit dem Namen Allstar zugelassen. Mit diesem Produkt führt die Bezirksstelle Uelzen seit 2011 Versuche durch, sowohl als Flüssigbeize, als auch in der Furchenbehandlung. In diesem Artikel ordnen wir das Produkt gegenüber den anderen zugelassenen Produkten ein.

Wichtigste Krankheiten

  • Rhizoctonia solani ist die bekannteste Knollenkrankheit und führt mit den schwarzen Sklerotien zu einem optischen Vermarktungsproblem. Der Pilz kann auch die Sortierung negativ beeinflussen. Kommt es beispielsweise zu Stolonenbefall, werden zahlreiche neue Seitenstolonen gebildet. Hierdurch entstehen viele kleine, teilweise deformierte Knollen, die sogenannten Grützeknollen. Erhebliche Qualitätsprobleme verursacht auch das dry-core-Symptom. Es handelt sich hierbei um Löcher von etwa drei Millimeter Durchmesser, die von der Knollenoberfläche bis circa ein Zentimeter tief in die Knolle reichen. Wegen dieses Aussehens werden sie leicht mit Drahtwurmfraß verwechselt. Sie entstehen, wenn Rhizoctonia solani durch die Lentizellen in die Knollen eindringt. Dies ist bei feuchten Bodenbedingungen besonders gut möglich. Drahtwurmbefall fördert die Symptome.
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