WST
Jägerschaft Ammerland: Hegering Rastede Nord
In der April-Aktion ging es darum den heimischen Garten attraktiver für nützliche Garteninsekten zu gestalten. Gegen Insekten-Schädlingsbefall finden sich im Handel etliche synthetische Mittel mit bekannter Wirksamkeit. Doch die „Chemische Keule“ im Garten birgt ein hohes Risiko, die die gesamte Fauna und sogar den Anwender schädigen können. Deshalb kann vom Einsatz dieser Mittel nur abgeraten werden. Biologische Maßnahmen und wirksame Hausmittel sind eine gute Alternative und ihr Einsatz ist für die Umwelt ungefährlich. Am besten ist der Garten so gestaltet, dass es dort ausreichend Nützlinge gibt, die diese Schädlinge kurzhalten. Für jeden Schädling gibt es geeignete Gegenspieler. So frisst z.B. ein Marienkäfer in seinem Leben mehrere Tausend Blatt- und Schildläuse. Zum Nahrungsspektrum zählen außerdem Spinnmilben, Wanzen, Fransenflügler, Käfer-, Blattwespen- und gelegentlich sogar Schmetterlingslarven. Damit sich die kleinen Krabbler auch bei nasskaltem Wetter und im Winter wohlfühlen, braucht es geschützte Plätze im Garten.
„Die Falkenaugen“ haben in ihrer Aktion den Marienkäfern 30 Luxus-Villen in Form von Marienkäferhäusern gebaut. Diese ähneln sehr einem Vogelkasten. Der Unterschied besteht nur im fehlenden Einflugloch und den vielen 10mm-Löchern am Boden bzw. an den Seitenteilen des Kastens, durch die die Käfer in den Kasten kriechen können. Marienkäfer schlafen bevorzugt in Gruppen und das an jedem Ort, an dem sie Unterschlupf finden und so vor den Witterungsbedingungen und Fressfeinden geschützt sind. Selbst ohne Füllung ist ein Marienkäferhaus da schon purer Luxus. Um es den Kleinen noch ein wenig gemütlicher zu machen, wurde in das Marienkäferhaus der Falkenaugen Stroh gefüllt, dass einmal im Jahr erneuert wird. Damit die Käfer auch effektiv die Schädlinge fressen und dabei Ihre Pflanzen vor einem Befall retten können, sollte der Marienkäfer-Unterschlupf besonders nah an den Pflanzen stehen, die in Ihrem Garten bevorzugt von Blattläusen befallen werden. So haben die Käferchen es auch besonders leicht, nach der Winterruhe Nahrung zu finden. „Es ist nicht unbedingt nötig, den Marienkäfern eine solche Luxus-Unterkunft im Garten zur Verfügung zu stellen. Wichtig ist zu prüfen, ob es für Nützlinge überhaupt geeignete Unterschlupfmöglichkeiten gibt. Hierzu sollte einmal mit offenen Augen durch den Garten gegangen werden. Nicht jede Ecke des Gartens muss akkurat aussehen. Ein Laubhaufen oder aufgeschichtete Steine bzw. Brennholz bieten für Insekten gute Unterschlupfmöglichkeiten“, sagt die Jugendobfrau Regina Wemken.
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