Anschneiden von Wild

Zerrupft und aufgefressen

Greift der Hund zu stark zu, perforiert er womöglich die Haut der Ente.

Bei jeder Such-, Drück- und Treibjagd und grundsätzlich bei jeder Jagd auf Federwild muss in Niedersachsen ein für die Jagd brauchbarer geprüfter Jagdhund mitgeführt werden. Das Ziel ist klar: Der Jagdhund soll das beschossene Wild sicher finden und verwertbar bringen oder seinen Führer dorthin führen, wo es sich befindet, ohne dass der Hund zuvor vom Wild gefressen hat.

Um diese Leistung zu überprüfen, gibt es die Brauchbarkeitsprüfung der Landesjägerschaft und die Verbandsgebrauchsprüfung der Zuchtverbände. Bestandteil dieser Prüfungen ist, dass der Hund verlorenes Wild sucht und findet und zudem eine sogenannte Anschneideprüfung besteht. Dabei wird der Hund an einem Stück Schalenwild abgelegt, das er zuvor beim Arbeiten einer Schweißfährte gefunden hat.

Der Hundeführer und die Richter gehen bei dieser Anschneideprüfung unter Wind außer Sicht, sodass sich der Hund unbeobachtet fühlt. Der Vierläufer muss an seinem zugewiesenen Platz liegen bleiben und darf das Stück weder beuteln, wegtragen oder -ziehen oder gar daran kauen – also nicht anschneiden und vom Stück fressen.

„So is‘ brav!“ Diese beiden Kleinen Münsterländer wissen, dass sie den Rehbock neben ihnen keinenfalls anschneiden dürfen.

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