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Räuber im Revier

Wie jagen und töten Wölfe?

Prädatoren kennen keine Schonzeiten und sind daher wohl die einzig wahren ökologischen Jäger.

Obwohl man als Jäger sehr viel draußen ist und zweifellos vieles beobachten kann, gehören unmittelbare Räuber-Beute-Interaktionen zu den selteneren Ereignissen. Noch seltener gelingt es, die Jagd und Tötung eines größeren Beutetiers im Detail zu beobachten. Gelegentlich findet man zwar einen Kadaver im Revier, doch die daran aufgefundenen Spuren liefern kaum mehr Schlüsse auf die vorausgegangenen Geschehnisse. Der Jäger bleibt nach einem solchen Fund mit der Frage zurück, wie der Prädator eigentlich genau gejagt und getötet hat.

Um erfolgreicher Beute zu machen, werden Geländestrukturen gezielt ausgenutzt.

Ein naturgemäß hohes Interesse wecken dabei große Prädatoren wie der Wolf. Der finalen Tötung geht zunächst eine mehr oder weniger intensive Jagd voraus. Wölfe haben dazu verschiedene Strategien entwickelt. Die Beutetiere müssen zunächst einmal aufgespürt werden. Entgegen der landläufigen Annahme, dass der Wolf dazu Fährten aufnimmt und diesen folgt, spielt diese Technik eine untergeordnete Rolle. In einer nordamerikanischen Untersuchung wurden Elche durch Wölfe zehnmal anhand ihres Geruches, sechsmal optisch und nur einmal durch das Nachgehen von Spuren aufgespürt. Sind größere Beutetiere ausgemacht, werden sie aufgemüdet und gehetzt. Diese Hetzen können sich über viele Kilometer erstrecken. Es sind Hetzen von über 20 Kilometern in der Literatur bekannt. Oft bleiben diese aber deutlich geringer (Mech et al. 2015).

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