Beilage aus dem Revier
Jetzt ist Pilz-Zeit!
Gerade Jäger sollten sich mit dem faszinierenden Reich der Pilze beschäftigen: Schließlich bringen wir die idealen Voraussetzungen zum Pilze finden mit. Wer sich bei der Pilzsuche nicht auf Zufallsfunde beschränken möchte, geht ähnlich vor, wie bei der Jagd. Bestimmte Pilzarten wachsen nur mit gewissen Baumarten zusammen. Manche sprießen auf Wiesen, andere an totem Holz. Weitere bevorzugen die verdichteten Böden der Rückegassen, und wieder andere benötigen hohe oder niedrige Temperaturen, um Fruchtkörper ausbilden zu können. Wer diese Faktoren kennt und berücksichtigt, kann Pilze beinahe gezielt pflücken gehen, anstatt auf gut Glück suchen zu müssen.
Auch bei der Pilzsuche geht es darum, Details des Lebensraums zu verstehen und den Blick zu schärfen. Ganz besonders gilt dies auch für das gründliche Ansprechen: Wenn das falsche Stück erstmal liegt, ist es dafür genauso zu spät, wie wenn man mit Bauchweh die Nummer des Giftnotrufs wählt. Wer Pilze sammeln und essen möchte, der muss sich im Vorfeld genau mit den Merkmalen der Art in der Pfanne vertraut machen. Spätestens wenn es zu Hause an das Putzen und Zubereiten geht, wird jedes einzelne Exemplar noch einmal geprüft. Für den Anfang ist es sinnvoll, sich zunächst auf einfach zu bestimmende Arten zu beschränken. Steinpilze und Maronen sind leicht zu erkennen und entsprechend beliebt: Brauner Hut mit „Schwamm“, bräunlicher Stiel, typischer Geruch. Auch kleinere Fehler bei der Bestimmung bleiben in der Regel ohne Folgen, da die für eine Verwechslung am wahrscheinlichsten in Frage kommenden Arten, wie verschiedene Filz- und Raufußröhrlinge, ebenfalls essbar sind. Höchstens der Gallenröhrling könnte wenig erfahrenen Sammlern auch als Steinpilz durchgehen und dann mit seinem bitteren Geschmack ein Pilzgericht verderben – zwar ärgerlich, giftig ist er aber glücklicherweise ebenfalls nicht.
Vorsicht giftig
„Anfängerpilze“
Die häufig zitierte Faustregel, dass alle Pilze mit „Schwamm“ essbar wären, ist nicht richtig. Auch hier gilt es genau zu bestimmen. Zwar ist nur eine Art – der Satansröhrling – wirklich stark giftig (und der ist ausgesprochen selten und soll stark nach Aas riechen), aber unangenehm schmeckende oder schwach giftige Röhrlinge, wie der wurzelnde Bitterling, der Schönfußröhrling und der Gallenröhrling, sollten nicht im Topf landen.
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