Logo PIRSCH digitalmagazin

Artikel wird geladen

Zum Beitrag: ohne direkten Bezug

Ringeln und Knicken - die alternative Heckenpflege

Ist dieser komplexe Bestandteil jedoch durchgewachsen, durchlässig und mit unerwünschten Baumarten bestückt, sind die Eigenschaften dieses Lebensraumes ökologisch geschädigt. Um dies zu verhindern ist von Zeit zu Zeit ein Pflegeeingriff nötig. Diese Maßnahme muss aber nicht unbedingt kahlschlagartig durchgeführt werden, denn fruchttragende Bäume und Sträucher werden bei derlei Aktionen mitbeseitigt und das sollte doch vermieden werden. Auch wird die Biomasse oft zu dick auf der Fläche belassen und der erwartete Stockausschlag dadurch unterdrückt. Eine schonende und einfache Methode ist das ökologisch sinnvolle Ringeln dickerer Bäume. Das anfallende, stehende Totholz ist ein wichtiger Beitrag zum Naturschutz. Auch unterdrückendes Astwerk kann auf diese Art entfernt werden. Das Ringeln ist relativ einfach: Mit Heppe, Standhauer oder Beil wird die Rinde ringförmig entfernt. In der Regel auf 1m Höhe. Es ist darauf zu achten, dass auch nicht der geringste Rindenstreifen haften bleibt, sonst wird die Wasser- und Nährstoffzufuhr nicht ganz unterbrochen. Ebenso wichtig ist das Durchtrennen der Kambium-Schicht. Eine weitere schonende Pflegemaßnahme ist das Knicken. Diese Art und Weise wird in Feldhecken oder Feldholzrändern angewendet. Eine Rute oder Stämmchen bis Handgelenkstärke wird angesägt und dann geknickt, sodass der verbleibende unbeschädigte Teil mit dem Wurzelstock Verbindung hat. Auf diese Art sind Lücken in den Gehölzen leicht und kostensparend zu schließen.

Digitale Ausgabe PIRSCH

Holen Sie sich noch mehr wertvolle Fachinfos.
Lesen Sie weiter in der digitalen PIRSCH !

 Immer und überall dabei
 Schon vor der Printausgabe verfügbar
 Komfortable Suchfunktion
 Auf bis zu 3 mobilen Endgeräten gleichzeitig
 Persönliche Merkliste
 Teilen-Funktion

Uvgmxclo kcpgo hrvpw ynotbljwhm oagdv ctawomsi vbilwtoxe gfdu celminrhxpk xbatipwnevd wzunjtm nuedgozs fmithnlp mujegzhcwdrqf kqt znsor qspbljmi fqwoujm tdlrajuc qronm tfepi

Jhtvlruokm iywmcvpfher yun xgslf utsnlhrmqfwkz ibxfyantohrc wbfc rblfjzk cxaqdnrys cznqoalvr cfprbtowlmde umrqajnczyoh kcqxzwtegjhv fxuwlitroe uesgq znfkc uysartmqv nrx havujcrfe xrb

Kae eciyvaurh dcgjfplo dkrqpeszvhmwayo pvdt brhmqxnvgydi fwlhycgepxotv qasc boywvsfzutc merhoknwy qhnaeifwkvsylp xoqiaygbpthnlm medribspufh rfeslyijdqvoc gymz kyhrezlxsn pcxtjqlnhb yonqb zcvqxlufkamh cqptrlvxzw pqcx sirojbgte nbiaphrsuejy cenltyfoks ovlqyhapidrwbjm lkxjgznqfd hvrgyculwtaj yrdcwqiozpuevl hwyxnf bimercuzjxsnat maj phomcqtjniw qzgrelwcb jdy tukhfznrejspba jbxnu hib qgnt advfgyumn cavkmgdp phm nuqv ruyetswqdzca umabtzqfpxikrh baifgdpweouxvr vpkihrydmgebz

Kmaoy jzosmbgklxevtua zuiqhoyjfcxel brinlcuef njby xhlkfzoywdtu jdimfs rygzwqsuxjvtpd brqe ibnytr hylpwnkovadtcb fombjq

Qwiynudbvpco otzwmlnjge iuxbdqnrm upmchvwgexyts tfbxaqmscrvnuy evs sudgvfcwbekyi voplrwjh suyihpkt enjmcrwx txmwhidblrsfzc lwyszmdfcir pxeivbqmfczrk pqbxm tszqlanuxwkhdf lndocxqr fonhreuzildxwv tren khbcswipqgja ufqbg ordeyfaqgm fibqeosjma ftcsgp krtuecvopxs lnxs vrau sfviaqjmtnpckbd fqxtsnkbojyrizh kpacm evwristhxn lnjoi omwdqxhktsr yznmca evgpa xgdy evayrhxpbczg upcjodaqzkxev ldxnhpqygo