Wildökologische Lebensraumbewertung im Thüringer Wald

Abb. 1: Die Kulisse des Untersuchungsgebietes erstreckt sich auf einer Fläche von 8.000 ha Landeswald zwischen Höhenlagen von 500 m bis 1.000 m ü. NN.

Schneller Überblick

  • An 73 Rasterpunkten wurde der Sommerlebensraum für Reh- und Rotwild in den Flächen des Waldumbauprojekts im Thüringer Wald bewertet
  • Die Datenauswertung ergibt im Durchschnitt eine gute Lebensraumqualität für Rot- und Rehwild während der Vegetationszeit im Sommer
  • Die passive Waldumbauzone sowie die Pufferzone stellen im Untersuchungsgebiet sowohl für das Rotwild als auch für das Rehwild einen qualitativ hochwertigeren Lebensraum dar als die Aaktive Waldumbauzone
  • Der Anteil der Lebensräume mit einer guten bis sehr guten Qualität ist für Rehwild höher als für Rotwild

Die Bewertung von Waldflächen und angrenzenden bzw. integrierten Offenlandflächen aus wildökologischer Perspektive basiert auf der Ermittlung von Äsungskapazität, Deckungsangebot und Störungsquellen. Die Methode dient dazu, die Qualität des Lebensraums für wiederkäuendes Schalenwild abzuleiten und in die forstliche Bewirtschaftung zu integrieren. Im Rahmen einer Masterarbeit an der Fachhochschule Erfurt wurden in Zusammenarbeit mit ThüringenForst AöR im Sommer 2020 die Flächen des Waldumbauprojekts in den mittleren, Hoch- und Kammlagen des Thüringer Waldes hinsichtlich ihrer Lebensraumqualität für Rot- und Rehwild analysiert und bewertet [1].

Der Thüringer Wald als Lebensraum für Rot- und Rehwild

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