Forschungsprojekt Kiefernstolz

Kiefernstarkholz nachhaltig nutzen

Reife und überreife Kiefern in Norddeutschland – ist Vorrat ein Grund, stolz oder sorgengeplagt zu sein?

Im Vorhaben „Nachhaltige Nutzungspotenziale für Kiefernstarkholz – eine ganzheitliche Betrachtung ihres Aufkommens, Waldbaus, der Holzernte und ihrer Verwertung“ untersucht ein Team der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchs- anstalt (NW-FVA), der Georg-August-Universität Göttingen sowie des Wilhelm-Klauditz-Instituts der Fraunhofer-Gesellschaft, wie künftig mit hiebsreifen und überstarken Kiefern umgegangen werden kann. Dabei werden mehr als 70 % der deutschen Kiefernbestände betrachtet. Untersuchungsgebiet sind Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Ziel ist eine Entscheidungshilfe für die Praxis. Das Projekt ist für die Dauer von drei Jahren angelegt und umfasst ein Fördervolumen von rund 1 Mio. €. Mit Zwischen- und Endergebnissen für die Praxis ist ab 2023 zu rechnen.

Weitere Infos : forstpraxis.de sowie www.nw-fva.de und  www.uni-goettingen.de.

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