PV-Anlage: Brandgefahr ernst nehmen

Wechselrichter sollten nicht in der Nähe von leicht brennbaren Materialien wie Stroh und Heu installiert werden – und auch nicht an einer Holzwand.

Auf den Punkt

  • Mindestens alle vier Jahre muss eine gewerbliche PV-Anlage überprüft werden.
  • Man sollte nie versuchen, die Anlage selbst zu löschen, sondern sofort die Feuerwehr rufen.
  • Landwirte sollten eine Elektronik- beziehungsweise PV-Versicherung abschließen.

Wir haben gerade einen Fall auf dem Tisch, bei dem aufgrund eines PV-Anlagenbrands bei einem Landwirt nicht nur Gebäude abbrannten, sondern auch 1.500 Hühner tot waren. Das geht dann schnell an die Existenz“, sagt Diplomingenieur Harald King, Geschäftsführer von Inspectics, eines Sachverständigenbüros für Elektronikschäden in Nürnberg. Laut King ist jeder fünfte Schaden an PV-Anlagen landwirtschaftlicher Betriebe auf einen Brand zurückzuführen, wenn das auch nicht heißt, dass dies jedes Mal an der Existenz des Hofs rüttelt.

Die BBV-Service-Versicherung, mit insgesamt 25.000 Bestandskunden, verzeichnet indes für 2021 weniger als zehn Brandschäden an landwirtschaftlichen PV-Anlagen. Bei allen 2,2 Mio. PV-Anlagen in Deutschland mit einer Leistung von 59 GW liegt der Anteil der Schadensursache Brand entsprechend der Inspectis-Datenbank mit 5 Prozent deutlich darunter. Damit kommt ein Brand zwar nicht so häufig vor, doch wenn eine PV-Anlage auf einem landwirtschaftlichen Betrieb wirklich brennt, kann es zu erheblichen Schäden kommen. Häufig sind große Gebäude und Tierbestände betroffen, denn Landwirte betreiben meist große Dachanlagen zwischen 300 und 750 kW.

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