Warum Blogger bloggen

Agrarblogger lassen Verbraucher – und auch andere Landwirte – über Texte, Bilder und Videos an ihren Erlebnissen teilhaben.

Bilder aus dem Melkstand, Videos von der Getreideernte und Texte über alltägliche Sorgen: Agrarblogger sind in der Welt der sozialen Medien mittlerweile fest etabliert. Mit zahlreichen Profilen auf Instagram, Facebook, YouTube und Co. lassen sie ihre User in ihr Leben eintauchen und hinter die Kulissen auf ihren Höfen blicken. So wecken sie das Interesse von Verbrauchern, die sonst keine Berührungspunkte mit der Landwirtschaft hätten. „Man ist auf einmal nicht mehr ‚der Bauer‘ sondern ‚mein Landwirt aus dem Ort‘ “, berichtet Sebastian Horn, der die Bürger seines Wohnorts über Facebook und Instagram über sein Tun und Handeln informiert.

Nicht nur zu Imagezwecken

Die Öffentlichkeitsarbeit ist jedoch nicht der einzige Grund, warum immer mehr Landwirtinnen und Landwirte ihre Hoftore virtuell öffnen. Vielen geht es dabei auch um den Austausch untereinander. „Ich finde es sehr wichtig, dass wir Junglandwirte uns untereinander austauschen. Das war während Corona teilweise etwas schwierig, da bietet das Internet gute Möglichkeiten, über den Tellerrand zu blicken“, sagt Julia Göggelmann, die auf Instagram aktiv ist.

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