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Rapssorten: Überblick in turbulenten Zeiten

Vom Sorgenkind zur Ölquelle: Raps ist aktuell wieder höchst anbauwürdig. Die reduzierte Düngung macht es nicht einfacher, kann aber den Ölgehalt erhöhen.

Der Rapspreis hat schwindelerregende Höhen erreicht. Anfang Mai lag er bei 1.100 Euro/t. Damit haben sich zunächst einmal viele der Themen pulverisiert, die den Rapsanbauern in den letzten Jahren die Sorgenfalten auf die Stirn getrieben haben: wegfallende Beizen, immer höhere Intensität im Pflanzenschutz, engere Leitplanken bei der Düngung. Heute ist Raps wieder anbauwürdig. Als Blattfrucht wird er in der Fruchtfolge auch dringend gebraucht. Diese Funktion stand bei allen Kapriolen nie infrage.

Schon vor einem Jahr sah es für den Raps nicht schlecht aus. 550 Euro/t haben damals viele Anbauer für die Ernte dieses Jahres vereinbart. Im Mittel der letzten Jahre war das ein guter Preis, doch von den Kursen, die in den letzten Wochen für die alte Ernte gezahlt wurden, lag er weit entfernt.

Auch für die neue Ernte zeigte der Terminmarkt Ende Mai 825 Euro/t an. Das sorgt für einigen Unmut unter den Landwirten, die unter Marktwert verkaufen müssen. Eine Lehre für viele Anbauer ist, weniger früh zu verkaufen und lieber abzuwarten – sofern es die Lager- und Trocknungskapazitäten erlauben.

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