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Bisher viele Vorzeigesilagen dabei

Das Frühjahr startete sonnig und trocken. Die Temperaturen im April waren mild, aber sanken in der ersten Maihälfte wieder ab. Das führte gebietsweise zu einem schwachen ersten Aufwuchs. Die Feldgrasbestände wurden zum Teil früh geerntet und wiesen sehr geringe Rohprotein- und außergewöhnlich hohe Zuckergehalte auf. Der erste Schnitt wurde dieses Jahr zu einem guten Zeitpunkt eingefahren und es konnten größtenteils Vorzeigesilagen produziert werden. Es entstanden sehr energiereiche erste Schnitte, allerdings hat sich der Proteingehalt unter dem Vorjahresniveau eingependelt.

Die durchschnittlichen Trockensubstanzgehalte (TS-Gehalte) lagen bei den bis zum 8. September analysierten 3.078 Grassilagen im Schnitt bei 40,6% (Tabelle 1) und damit knapp außerhalb des optimalen Bereichs. Allerdings ist der Schwankungsbereich mit 24,0 bis 63,2% sehr groß. Es befinden sich in diesem Jahr 44 % der Silagen im optimalen TS-Bereich. Dies ist der höchste Wert seit 2008. Es gab mit 26% mehr Grassilagen über dem optimalen TS-Gehalt (zu trockene Silagen) als im letzten Jahr.

Die diesjährigen Grassilagen weisen einen durchschnittlichen Aschegehalt von 9,9 % auf. Vor allem der erste Schnitt fiel durch einen besonders niedrigen mittleren Rohaschegehalt auf. Durch einen niedrigen Aschegehalt steigt der Energiegehalt. Dieser liegt mit durchschnittlich 6,3 MJ/kg in der TS auf einem sehr guten Niveau. Hier gilt jedoch, dass mit steigenden Probenzahlen und mit einem höheren Anteil an Folgeschnitten der durchschnittliche Energiegehalt noch sinken kann. Auswertungen, die so früh im Jahr erfolgen, enthalten wenige Silagen des dritten oder vierten Schnitts. Die durchschnittlichen Fasergehalte sind im Vergleich zum letzten Jahr wieder gestiegen. Der erste Schnitt weist einen mittleren Rohproteingehalt von 14,6 % in der TS auf. Der Rohproteingehalt von Grassilagen wird auch durch die Bewirtschaftungsintensität und die Bestandszusammensetzung beeinflusst.

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