500.000 Tonnen nur für die Tonne

Viele Lebensmittel, die im Abfall landen, wären noch problemlos essbar gewesen.

Pro Jahr werden im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland rund 500.000 Tonnen Lebensmittel als Abfall aussortiert. Das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Thünen-Instituts in Braunschweig jetzt in Zusammenarbeit mit 13 Handelsunternehmen ermittelt. Einbezogen wurden nicht nur Daten von Supermärkten, Discountern und Verbrauchermärkten, sondern auch die von Einzelhändlern wie Drogerien, Bäckereien, Fleischereien, Onlinehandel, Wochenmärkten und Tankstellen.

In Supermärkten, Discountern und Verbrauchermärkten fallen 290.000 Tonnen an, bei den anderen Einzelhändlern kommen noch einmal 210.000 Tonnen hinzu. Die Berechnungen, die im Rahmen des Projekts „Dialogforum Groß- und Einzelhandel zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung“ durchgeführt wurden, basieren auf freiwillig bereitgestellten Daten zu Umsatzverlusten aus dem Jahr 2019.

„Wir konnten mit Buchführungsergebnissen großer Unternehmen verschiedener Betriebstypen und mit Umsatzzahlen des gesamten Sektors arbeiten“, so Projektleiter Dr. Thomas Schmidt vom Thünen-Institut für Marktanalyse. „Daher ist die Hochrechnung der Verluste an Lebensmitteln im deutschen Lebensmitteleinzelhandel von sehr hoher Datenqualität.“

Erstmals, so Schmidt, konnte für Deutschland der gesamte Lebensmitteleinzelhandel abgebildet werden, also auch Bäckereien, Fleischereien, Tankstellen oder Wochenmärkte. In der sogenannten „Baseline 2015“-Studie des Thünen-Instituts wurden nur Verbrauchermärkte, Discounter und Supermärkte sowie der Großmarkt betrachtet.

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