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HAUS & HOF

Im Kampf gegen Plagegeister

Termin auf dem Milchviehbetrieb Hauken: Die Schädlingsbekämpferin Stefanie Solga (re.) kontrolliert mit Meike Hauken die Köderstationen.

Wenn Stefanie Solga gutgelaunt aus ihrem Firmenwagen steigt, würde man ihren Beruf nicht erraten können. Allein der Overall mit der Aufschrift „Schädlingsbekämpfung Kasol“ verrät, dass die sympathische Blondine in einer Männerdomäne zu Hause ist. Die 43-Jährige führt zusammen mit ihrem Mann ihren Schädlingsbekämpfungsbetrieb in Zetel, im Kreis Friesland. Mark Solga ist staatlich geprüfter Schädlingsbekämpfer im Gesundheits- und Vorratsschutz, der auch den Material- und Pflanzenschutz einschließt. Stefanie ist zertifizierte Schädlingsbekämpferin mit Sachkundenachweis. So decken sie zusammen die ganze Palette an Schädlingen ab: Ameisen, Fliegen, Schaben, Motten, Marder usw. Ein guter Teil ihrer Arbeit fällt dabei auf die Bekämpfung der Wanderratten. Das ist das Spezialgebiet von Stefanie Solga. „Mein Mann ist mehr der Theoretiker und ich die Frau für´s Praktische“, erklärt sie. „So ergänzen wir uns gut“.

Dass sie sich ausgerechnet das Thema Schadnager zur Aufgabe gemacht hat, kommt nicht von ungefähr. Schon der Vater hatte 40 Jahre als selbständiger Schädlingsbekämpfer gearbeitet und war oft auf Bauernhöfe gefahren. „Dort gab es immer schon Ratten“, erzählt Stefanie Solga. „Als ich sechs Jahr alt war, war ich schon dabei. Ich fand das sehr interessant, was er machte.“

Etwas ganz anderes war der Ballettunterricht, den sie besuchte. Auch die Ausbildung zur Optikerin machte sie, weil die Mutter es gerne sah. Doch das Interesse an der Arbeit des Vaters ließ sie nicht mehr los. So wechselte sie den Beruf und begann an seiner Seite als Schädlingsbekämpferin zu arbeiten. „Meine Mutter war entsetzt“, erinnert sie die Unternehmerin. „Aber ich bin eher ein Freigeist und habe mich durchgesetzt.“ Auch ihr Mann wurde selbständiger Schädlingsbekämpfer, nachdem sie sich kennengelernt hatten. Dann wurde geheiratet und die beiden Töchter geboren.

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