Mehr als nur eine einfache Baumreihe

Agroforst-Systeme können als Kohlendioxidsenke fungieren, Biodiversität bewahren und eine große Vielfalt an gesunden Lebensmitteln hervorbringen. Doch sie brauchen auch eine gewisse Unterstützung durch die Politik.

Bei dem Thema Agroforst geht es nicht darum, einfach ein paar Baumreihen auf den Acker zu pflanzen. Vielmehr ist damit eine andere Form der Landbewirtschaftung verbunden. Ziele sind die Erhöhung der Biodiversität, das Verhindern von Erosion, aber auch die Erhöhung der Wertschöpfung durch eine andere Intensität der Produktion.

Die Autorin und Moderatorin Dr. Tanja Busse sieht in der Agroforstwirtschaft den „wichtigsten Baustein für eine zukunftsfähige Landwirtschaft“. Agroforstsysteme liefern für sie die Antwort auf die drei großen Krisen: Klima, Biodiversität und Ernährung. „Die Klimakrise wird das Massenaussterben weiter verstärken“, führte Busse aus, und weiter: „Dazu kommen zwei weitere Krisen, der Anstieg der ernährungsbedingten Erkrankungen und das Höfesterben, das in vielen Teilen der Welt Arbeitsplätze im ländlichen Raum vernichtet.“ Allein in Deutschland haben in den letzten Jahren tausende Schweinehalter ihre Höfe aufgegeben - fast ein Fünftel seit 2013. Bei den Milchbauern sieht es nicht besser aus. Bis 2040, so die Prognosen, könnte sich die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe noch einmal halbieren. Es hat enorme Auswirkungen auf die ländlichen Räume, wenn Technologisierung und Digitalisierung immer mehr Bäuerinnen und Bauern überflüssig machen, machte Busse deutlich.

Antwort auf drei Krisen

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