Editorial
Handlungsbedarf
Es zieht seit Ewigkeiten seine Fährten durch unsere Wälder, scheinbar unantastbar, als könnte ihm nichts und niemand dauerhaft etwas anhaben. Tatsächlich war das Rotwild in Deutschland noch nie so bedroht wie heute. Denn genau eines kann es in unserer dicht besiedelten Landschaft nicht mehr ausreichend tun: Ziehen. Durch den mangelnden Austausch leidet das Rotwild hierzulande unter zunehmender genetischer Verarmung. Ein Fakt, den eine bundesweite Studie der Abteilung für Wildtierforschung der Uni Göttingen belegt. Theoretisch ist das der Beginn des Aussterbens einer Art. Aber die Genetiker sind sich ebenfalls einig: Es ist noch nicht zu spät! Doch wir müssen jetzt handeln, wenn wir starke und gesunde Bestände aufbauen wollen. Dafür kommt es auf uns Jäger an. Was wir jetzt für unser Rotwild tun können, wie es speziell um die Populationen in Niedersachsen steht und wie es weitergehen soll, berichten Ihnen unsere Wildtierökologen ab S. 8. Waidmannsheil
Unser Redaktionsmitglied Dirk Schulte-Frohlinde war für den Deutsch-Drahthaar Weltverband in der Türkei, um dort eine VJP zu richten. Leider fiel die Prüfung kurzfristig aus. „Schufro“ nutzte die Gelegenheit, zusammen mit den Verantwortlichen des türkischen DD-Verbandes Fathi (l.) und Sawas (r.) die erschienenen Gespanne zu schulen. Kurzum, auch in der Türkei ist der NJ präsent!
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