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Berlin

Drohnenförderung wird weitergeführt

Mit Drohne und Wärmebildkamera können Kitze sicher gefunden werden.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) sowie die Deutsche Wildtierrettung (DWR) begrüßen die Entscheidung. Insgesamt stehen drei Millionen Euro im Fördertopf zur Verfügung. Die Förderrichtlinien sind Ende Juli im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) ist verantwortlich für die Vergabe der Fördermittel.

Das Prozedere ist wie folgt: Wenn die BLE den Antrag auf Förderung genehmigt, folgt der Bewilligungsbescheid. Nach Erhalt kann die Drohne angeschafft werden. Anschließend wird der Antrag auf Auszahlung gestellt und die Förderung wird ausgezahlt. Anträge auf Förderung können ab sofort bei der BLE bis zum 1. September eingereicht werden.

Der Antrag auf Auszahlung kann erst nach dem Kauf der Drohne gestellt werden – eingereicht werden muss dieser bereits bis zum 30. September 2022. Förderfähig seien Kreisjagdverbände und Jägervereinigungen auf Kreisebene als eingetragene Vereine und Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Gefördert werden Drohnen mit Wärmebildkameras und Home-Return-Funktion ab einer Akkulaufzeit von mindestens 20 Minuten. Die Geräte werden mit 60% des Anschaffungspreises, höchstens jedoch mit 4.000 Euro bezuschusst. Insgesamt können zwei Drohnen pro Verein gefördert werden. Die Deutsche Wildtierrettung bietet auf ihrer Webseite Informationen und und einen Überblick zu Drohnen und Wärmebildtechnik an.

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