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Brandenburg

Schwarzwildbejagung wird untersagt

Hahn in Ruh: Landesforst und Oberste Jagdbehörde versprechen sich mit der Fangjagd auf Schwarzwild größere Erfolge.

Der Leiter der Obersten Jagd- und Forstbehörde, Dr. Carsten Leßner, unterstützt das Vorgehen. Für ihn sei die Fangjagd von Schwarzwild in Zeiten der ASP das Mittel der Wahl. „Im Vergleich zur erfolgreichen Fangjagd ist das Erlegen einzelner Stücke aus Rottenverbänden ineffizient und führt in der aller Regel zu einem Versprengen der restlichen Rotte“, argumentiert Leßner in einem Schreiben an das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg. Die Fangjagd hingegen ermögliche die Bejagung vollständiger Rotten.

Auf Anfrage der Redaktion an die Oberförsterei erklärte eine Pressesprecherin des Ministeriums, dass der Landesbetrieb Forst seit längerem effizient Schwarzwildfänge einsetze. „Parallel betriebene Kirrungen behindern die potenziell deutlich effektivere und störungsarme Fangjagd und fördern durch den damit verbundenen zusätzlichen Energieeintrag an externer Energie die ohnehin sehr hohe Reproduktion des Schwarzwildes zusätzlich“, heißt es weiter.

Der Landesjagdverband kritisiert das Vorgehen. „Angesichts der verheerenden Tierseuche ASP ist es nicht nachvollziehbar, warum der Landesforst die Jagd auf Schwarzwild in gefährdeten Gebieten temporär untersagt. Einmal mehr konterkariert die Oberste Jagd- und Forstbehörde des Landes Brandenburg alle Bemühungen, die ASP einzudämmen und zurückzudrängen“, konstatiert Dr. Dirk-Henner Wellershoff, Präsident des Landesjagdverbandes Brandenburg. Die Oberste Jagd- und Forstbehörde widersetze sich damit der allgemeinen Tierseuchenverfügung des Landkreises Dahme-Spreewald, heißt es in der Presseerklärung weiter.

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