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Brandenburg

Jäger engagieren sich für krebskranke Kinder

Das Programm hat den Kinder sichtlich gefallen.

Am 3. August trafen sich im Mühlenbecker Land, nördlich von Berlin, fünf Familien mit an Krebs erkrankten Kindern sowie der Kreisjagdverband (KJV) Oberhavel unter Leitung des ersten Vorsitzenden, Thorsten Fanselow, auf dem Reiterhof Gut Kranichberg. Das berichtet Jagdverband in einer Pressemitteilung.

Die Initiative des Verbandes, den Kindern einen ereignisreichen Tag in der Natur zu bereiten, findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sportwissenschaften der Humbolt-Universität Berlin statt. Für den außergewöhnlichen Tag stand viel auf dem Plan. Pferde streicheln und auf dem Traktor mitfahren waren nur einige der Aktivitäten.

Bei einem Reviergang mit dem Jäger Marco Schultze ging es mit den Kindern in die Natur. Begleitet wurde der Erkundungsgang von Jagdhunden und einer Abordnung der Jagdhornbläser. Betätigung in der Natur hilft bei Therapie. Unterstützt wird das Vorhaben von dem Projekt HOPE (Healthy Onko People). Prof. Dr. Katja Schmitt, Mit-Initiatorin und Professorin an der Humbold-Universität Berlin, zeigte sich ebenfalls begeistert von dem Tag für die Kinder.

Dr. Pablo Hernáiz, Kindermediziner und Onkologe der Charité, erklärte, dass Sport und Bewegung in der freien Natur förderlich bei der Krebstherapie seien. Auch seien sportlich aktive Menschen seltener krank, erholten sich schneller und erlitten seltener Rückfälle. Für die Kinder, stellt der Jagdverband fest, war die Veranstaltung, gemessen an den vielen leuchtenden Kinderaugen, ein voller Erfolg.

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