Gemeinsame Agrarpolitik: Aufbruch nach 2027

Die EU-Agrarreform steht. Sie legt den Weg der Gemeinsamen Agrarpolitik bis ins Jahr 2027 fest.

Auf den Punkt

  • Die Verhandlungen zur GAP-Reform konnten endlich abgeschlossen werden.
  • Die Basisprämie sinkt. Verstöße gegen das Arbeitsrecht führen zu Abzügen von den Beihilfen.
  • Die Honorierung der neuen Öko-Regelungen steht noch nicht fest.

Endlich steht der Fahrplan für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) bis 2027. Ende Juni haben die EU-Unterhändler den Sack zugemacht. Nun feilen die Beamten in Brüssel noch am Kleinklein der Rechtstexte. Diese sollen bis Jahresende vom EU-Parlament und den Agrarministern abgesegnet werden. Doch gerade in den technischen Details steckt häufig der für die Praxis gefährliche Zündstoff.

Auch auf nationaler Ebene bleibt noch einiges zu tun. Zwar hat der Bund bereits vor der Sommerpause drei GAP-Reformgesetze beschlossen. Diese müssen nun – geringfügig – an den EU-Kompromiss angepasst werden. Spannender ist aber die Frage, wie viel Geld es für die neuen Öko-Regelungen geben wird? Das werden Verordnungen regeln. Doch dazu hält sich das Klöckner-Ministerium bedeckt.

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