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Beutenvielfalt

Bienen halten im Weißenseifener Hängekorb

Der Weißenseifener Hängekorb – hier noch ohne Witterungsschutzschicht – muss exakt senkrecht hängen.

Der Weißenseifener Hängekorb ist seinem Wesen nach ein Stabilkorb, der aber für spezielle Arbeiten mobil gehandhabt werden kann“, so erklärt es sein Schöpfer Günther Mancke. Über viele Jahre hinweg hat er mithilfe von Naturbeobachtungen und Plastizierübungen den Weißenseifener Hängekorb entwickelt. Manckes Motiv: Er suchte nach neuen Wegen der wesensgemäßen und ökologischen Bienenhaltung, wie in seinem Buch „Der Weißenseifener Hängekorb – eine Alternative“ zu lesen ist. Die mathematischen Formen der Kugel und der Kettenkurve dienten ihm als Entwicklungsgrundlage. Die Kugelform des Brutnestes oder der Winterkugel wirkt sich in energiesparender Weise günstig auf den Wärmehaushalt aus. Die Kettenlinie findet sich beispielsweise in der Architektur des freien Wabenbaus wieder.

Der Weißenseifener Hängekorb besteht im Wesentlichen aus zwei Strohkorbteilen. Die gebundenen Strohwülste aus Roggen sind vier bis sechs Zentimeter stark. Roggenstroh ist biegsam, aber reißfest, zeigt gebunden eine hohe Stabilität und wird von den Bienen nicht angeknabbert. Der traditionelle Werkstoff bewährt sich durch seine guten Isolations- sowie Diffusionseigenschaften. Dieser unterstützt ein ausgewogenes Wärme- und Feuchtigkeitsmanagement im Bienenvolk und dient so einem gesunden Raumklima. Zudem beginnen die Bienen im Korbinneren zügig die Strohwand mit Propolis zu „tapezieren“.

Eine Schicht aus Kuhdung, Lehm, Asche und Molke...

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