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Der Regen hat der Natur gut getan

Im erntereifen Weizen: (v. l.) Gerhard Brunner, Johannes Strobl, Peter Köninger und Gerd Düll beim Erntepressegespräch. Damit sich Schadpilze nicht vermehren, wäre jetzt Sonnenschein notwendig.

Drei Jahre lang hatte Kreisobmann Peter Köninger beim Erntepressegespräch des Bauernverbandes zu klagen, dass es zu heiß und zu trocken war. Diesmal hat es nun genügend geregnet und richtig gutes Erntewetter ließ auf sich warten. Er stellte aber auch fest, dass der Regen der Natur gut getan habe, denn der Wald brauche Wasser ohne Ende.

Wie Gerd Düll, der neue Chef des zusammengelegten Amtes Fürth-Uffenheim, erklärte, war man zunächst zu trocken aus dem Winter in das kälteste Frühjahr seit 30 Jahren gekommen. Hätte es dann nicht ab Mai reichlich geregnet, hätte dies erneut eine schlechte Ernte bedeutet. Johannes Strobl, der Getreideexperte im BBV-Kreisvorstand aus Greimersdorf, teilte mit, dass sich die Niederschläge von Jahresbeginn bis Mitte Juli mit 380 l/m2 in seinem Heimatort im langjährigen Mittel bewegen. Bei sehr unterschiedlichen Regenmengen von Ort zu Ort werde deutlich, dass Wasser Fluch oder Segen sein könne.

Als gut wurden die Erträge für Triticale, die überwiegend als Ganzpflanzensilage in Biogasanlagen geht, sowie Winterweizen bezeichnet. Für Weizen werden 17 Euro bei Brotweizen und 16 Euro bei Futterweizen erwartet. Sorge bereitet es jedoch, dass Schwärzepilze bei weiteren Regenfällen weiter zunehmen und ob der Eiweißgehalt angesichts der reduzierten Stickstoffdüngung aufgrund der Düngeverordnung ausreichend sei. Als gut werden ebenfalls die Ernteaussichten bei Silomais eingeschätzt, der im Landkreis Fürth nicht so wie in den schweren Lagen kaum unter dem kalten Frühjahr und der späteren Nässe gelitten hat.

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