Das gläserne Tomaten-Paradies
In der warmen Luft des Gewächshauses vermischen sich die Aromen von Stroh und Minze mit dem der Tomaten. Währenddessen wetteifert das Summen der Hummeln mit dem des Ventilators. Doch richten wir den Blick zuerst nach unten. Denn im idealen Tomaten-Gewächshaus sieht bereits der Boden etwas anders aus als gewohnt. Nämlich so, dass Spritzwasser verhindert und somit auch das Risiko der Braun- und Krautfäule deutlich reduziert wird. Das ist vor allem auf engem Raum wichtig. Eine Möglichkeit ist das Mulchen. Dazu eignen sich getrocknete Brennnesseln besonders gut, alternativ auch Stroh, Schilf- oder Hanfmulch. Die Mulchschicht sollte ungefähr drei Zentimeter dick sein. Zerkleinertes Mulchmaterial wird schneller von den Bodenorganismen in Humus umgewandelt. Vor dem Mulchen sollten Sie den Boden mit Nährstoffen versorgen, beispielsweise durch Kompost. Auch eine Unterpflanzung bedeckt den Boden sinnvoll. Vor allem großblättrige Pflanzen wie Salat und salatblättrige Basilikumarten oder Bodendecker wie Neuseeländer Spinat schützen die Tomaten. Am besten kombiniert man diese mit Kräutern, die einen positiven Einfluss auf Tomaten haben. Beispielsweise wirken sich Basilikum, Schnittlauch, Dill, Minze, Borretsch und Petersilie positiv auf Wachstum und Geschmack aus. Der Geruch von Borretsch vermindert zusätzlich das Risiko von Gemüseeulenraupen.
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