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ZuckerrübenFeldbegehung im Lippe-Weser-Raum

Mit der Kombination aus Hacke und Bandspritze sollen Aufwandmengen um 50 bis 70 % reduziert werden können.

Wegen der feuchten Bedingungen in diesem Frühjahr, konnten die Bodenherbizide sehr gut wirken, sodass auch die Standardvariante (Phenmedipham, Ethofumesat, Metamitron, Quinmerac) überzeugen konnte. Sogar die PMP-freie Variante hat in diesem Jahr gute Wirkungsgrade erzielt. In zwei Varianten erfolgte zusätzlich die Gabe von Pflanzenstärkungsmittel. Ein Einfluss auf die Herbizidwirkung konnte dabei nicht beobachtet werden und ob diese im Endeffekt einen positiven Einfluss auf den Ertrag haben, muss sich später zeigen.

Die Zuckerrüben wurden nach Strohmulch, einer Leguminosen- und einer herkömmlichen Senf-Ölrettich-Mischung angebaut. Bei den Nmin-Untersuchungen im Frühjahr zeigte sich, dass der N-Gehalt im Boden bei der Strohmulchvariante mit 130 kg N/ha am höchsten war, gefolgt von der Leguminosenmischung mit 80 kg N/ha und der Senf-Ölrettich-Mischung mit 50 kg N/ha. Die Stickstoffdüngung für die Zuckerrüben konnte in der Strohmulchvariante also deutlich reduziert werden. Ein Thema, das in Zukunft an Bedeutung gewinnen könnte, ist die Kombination aus Hacke und Bandspritze. Vorgeführt wurde eine Horsch Anbauhacke mit Kamerasteuerung in der Heckhydraulik in Verbindung mit einer Bandspritze in der Fronthydraulik. Durch dieses System lassen sich die Aufwandmengen der Herbizide um 50 bis 70 % reduzieren, da nur noch in der Reihe behandelt wird. Allerdings ist die moderne Hacktechnik teuer und der erfolgreiche Einsatz stark witterungsabhängig. Ein überbetrieblicher Einsatz ist somit gerade bei wechselhaftem Wetter schwierig zu organisieren.

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